In diesem Artikel zeige ich dir 28 unterschiedliche Wege auf wie man mit der Fotografie Geld verdienen kann. Selbst Hobbyfotografen die Fotos im Archiv haben können davon profitieren. Dein Geheimtipp ist nicht dabei? Dann Schreib ihn in die Kommentare!

01. Verkaufe Stock Fotos

Bilder aus dem Archiv zu verkaufen kann eine gute Idee sein. Besonders unter Hobbyfotografen gibt es viele Bilder die nur darauf warten entdeckt zu werden. Doch Achtung: Die Qualität unter Stockfotografen ist höher denn je. Wer es trotzdem versuchen möchte kann hier seine Bilder zum Verkauf einstellen:


Eine Ausführliche Liste mit Vor- und Nachteilen der einzelnen Stock Seiten, findest Du hier: https://petapixel.com/2017/07/05/want-sell-stock-photos-heres-comparison-major-services/

02. Verkaufe deine Fotos an Magazine / Zeitschriften

Falls Du Fotos vom aktuellen Zeitgeschehen oder Reportagen hast, kannst Du versuchen Sie an Magazine und Zeitschriften zu verkaufen. Schau dabei einfach wohin deine Fotos passenden könnten und nimm Kontakt mit der Redaktion auf.

03. Verkaufe einen Kalender mit deinen Fotos

Jeder Fotograf hat unzählige Fotos im Archiv. Einen Kalender zu erstellen liegt da sehr nahe. Das Thema kann man natürlich frei wählen, doch ich bin mir sicher, dass Du schon weißt wie dein Kalender aussehen würde. An wen Du das verkaufen kannst? Im Zweifelsfall sprichst Du alle deine Freunde, Bekannten und Arbeitskollegen an und pinnst es auf deinen Social Media Kanälen nach ganz oben.



Einen Kalender erstellen kannst Du beispielsweise bei Pixum.

04. Verkaufe Prints an deine Kunden / Modelle

Prints als Zusatzleistung zu verkaufen ist eine sehr gute Idee und findet wieder vermehrt Anklang bei den Kunden. Der Trend geht wieder mehr in Richtung Nachhaltigkeit und „echte“ Werte. Bilder zum anfassen sind eben Realität. Bilder im Computer lediglich zahlen. Verkauf also ein paar Pints.



Auch hier verweise ich wieder auf Pixum
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05. Verkaufe Grußkarten / Glückwunschkarten mit deinem Foto

Auch Grußkarten kann man Verkaufen. Ob wieder an Freunde, Arbeitskollegen oder auch im Tante Emma Laden um die Ecke. Wenn man Orte findet wo man sie auslegen kann, verkaufen sie sich wie von selbst.

Auch hier verweise ich wieder auf Pixum.

06. Verkaufe deine Prints als Wandbilder und nenne es Kunst

Manche Fotos muss man sich einfach an die Wand hängen. Sicherlich hast Du das ein oder andere Fotos dass sich an einer weißen Wand besonders gut machen würde. Verkaufen und Drucken kannst Du hier:

07. Verkaufe T-Shirt mit deinen Fotos

Wenn Du ein paar coole Fotos hast, die sich gut auf einem T-Shirt machen würden solltest Du dein Glück versuchen. Vielleicht hast Du ja das richtige Gespür für Modetrends. Einen Versuch ist es alle Mal wert. Weitere Inspiration zu dem Thema findest Du hier und hier.

08. Bearbeite Fotos für Geld

Eine weitere Möglichkeit Geld mit der Fotografie zu machen ohne seine eigene Kamera herauszuholen ist das bearbeiten von Fotos. Man kann von Zuhause aus Fotos anderer Fotografen bearbeiten und dafür bekommt man auch noch Geld. Wie Kunden finden?


09. Gewinnen einen Fotografie-Wettbewerb

Fotografie Wettbewerbe kann man mit Archivfotos gewinnen. Alternativ erstellt man neue Aufnahmen die dem Wettbewerb entsprechen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man ein besserer Fotograf wird, denn die Tatsache Preise gewinnen zu können ist ebenfalls ein Grund mitzumachen. Hier sind findest Du eine Übersicht zu vielen verschiedenen Wettbewerben: https://www.photocontestinsider.com/

10. Arbeite als Assistent für andere Fotografen

Als Foto-Assistent zu arbeiten kann dir helfen ein besserer Fotograf zu werden. Bei erfolgreich arbeitenden Fotografen mit zu laufen und für Sie zu Arbeiten kann dir einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen verschaffen. Aber auch die Bezahlung ist nicht schlecht. Für ein wenig Schweißarbeit lassen sich Tagessätze von 250 € realisieren. Ganz ohne selbst fotografieren zu müssen. Gut, wenn der Terminkalender mal nicht so voll ist. Stellenangebote findest Du hier: https://www.fotoassistent.de/

11. Werde professioneller Instagram Influencer

Aktuell der Wunsch vielen Fotografen. Als Instagram Influencer kann man sehr viel Geld verdienen. Ob Produktverkäufe, Coachings oder einfach nur Produktvorstellungen. Unternehmen geben viel Geld für Social Media aus und die Zahlen steigen noch immer. Wer jetzt verschläft, verschenkt Geld. Also los und Instagram Profil pflegen!
PS: Wenn Du schonmal auf Instagram bist, dann kannst Du auch gerne meinem Account folgen: @martinkleinheinz

12. Erstelle einen YouTube Kanal über Fotografie

Es gibt zwar schon ein paar YouTube Kanäle zum Thema Fotografie, doch es ist noch Platz für frischen Wind. Wenn Du also etwas zu sagen und noch besser, etwas zu zeigen hast, dann los! Ich bin mir sicher, dass YouTube das Fernsehen langfristig ablösen wird. Wenn Du schonmal dabei bist, dann abonniere meinen YouTube Kanal gleich mit!

13. Blogge über Fotografie

Eine gute Möglichkeit ein paar Euro nebenbei zu machen ist bloggen. Da ich selbst einen Blog betreibe weiß ich wie anstrengend es sein kann. Wenn man allerdings mit dem passiven Einkommen über die Kosten-Deckende-Schwelle hinaus kommt, ist das noch ein viel schöneres Gefühl. Ich froh meinen Foto Blog zu haben. Falls Du selbst einen starten möchtest, kannst Du gerne hier bei Wix vorbeischauen.

14. Verkaufe ein eBook zum Thema Fotografie

Sein Wissen zu Geld zu machen ist eine gute Idee. Besonders wenn man bereits eine Onlinepräsenz hat, bietet sich die Möglichkeit an ein eBook zu schreiben und dieses dann zu verkaufen. Jeder Fotograf hat für gewöhnlich eine besonders ausgeprägte Expertise in seinem Fachgebiet. Wieso also nicht Anfängern helfen und daran ein paar Euro verdienen?

Wie Du ein eBook schreibst erfährst du hier: https://www.selbstaendig-im-netz.de/ebooks/wie-du-schritt-fuer-schritt-dein-eigenes-ebook-schreibst-teil-1/


15. Erstelle einen Onlinekurs für Fotografen

Einen Onlinekurs für Fotografen zu erstellen ist vor allem eins. Aufwändig! Das weiß ich, weil ich selbst gerade einen erstelle. Wenn dich das Interessiert melde dich für meinen Newsletter an. Grundsätzlich sind der Ideen und der Umsetzung keine Grenzen gesetzt. Ob man Fotogrundlagen, Blitztechniken oder Gestaltungs- und Planungs-Tipps lehrt spielt keine Rolle. Solange man weiß was man da an den Mann bringen will und Hand und Fuß hat.

16, Schreibe ein Buch über Fotografie

Ein Buch zu schreiben macht einen zur Autorität. Sein Buch durch einen Verlang zu veröffentlichen ist nicht einfach. Da gehört viel Arbeit zu. Jeden Tag eine Seite zu schreiben soll das Geheimnis sein. Wer ein Buch veröffentlich kann sich Autor nennen, doch das große Geld verdient man woanders. Dennoch kann man die Lorbeeren ernten. Auch, wenn es nicht all zu viele sind.

17. Erstelle eine Website für Fotografen

Wenn Du gut mit Webdesign bist kannst Du eine Website für Fotografen Kollegen erstellen. Das geht schneller als man denkt und Fachwissen kann man aneignen. Alternativ kannst Du auch Baukasten Systeme verwenden wie von Wix. Damit geht alles schneller. Ich maße mir jedoch an zu behaupten, dass dein SEO dadurch nicht gerne optimal ist. Deswegen bleibe ich lieber bei WordPress.
By the way. Wenn dich Webdesign für Fotografen interessiert, dann melde dich für meinen Newsletter an. In den nächsten zwei Monaten wird es dazu Brutal-guten Content geben. Damit wirst Du deine eigenen, professionelle Website bauen können und das in weniger als einer Woche.

18. Biete anderen Fotografen Portfolio Reviews an

Wenn du gut genug bist und über eine gute Reputation in deiner Nische verfügst kann Du Portfolio Reviews anbieten. Ein sauberes, aufgeräumtes und stimmiges Portfolio kann Kunden besser überzeugen als ein Ansammlung Kraut und Rüben. Deshalb kann man, sofern man gut genug dafür ist, Portfolio Reviews anbieten.

19. Biete anderen Fotografen Mentoring an

Die Nächste logische Stufe ist das Mentoring. Man kann es anbieten, doch ob es angenommen wird ist fraglich. Für gewöhnlich wird man danach gefragt. Ob du gut genug bist, wird sich zeigen, wenn jemand dich fragt.

20. Verkauf deine doppelten Anfragen an andere Fotografen

Im Gegensatz zum guten Fotografieren ist die Businessseite, zwar nicht weniger wichtig, doch ein andere Thema. Wenn man beispielsweise wie ich gut mit SEO ist, dann bekommt man viele Anfragen. Doppelte Termine kann man alleine nicht fotografieren. Deswegen lohnt es sich Anfrage für den selben Tag (ich beziehe mich hier auf Hochzeiten), oder Anfragen im Bezug auf eine Art der Fotografie auf die man nicht spezialisiert ist, weiterzugeben. Ich würde nämlich kein Auftrag für Architekturfotografie gegen Geld annehmen. Selbst zum aus der Lust am Fotografieren heraus würde ich wahrscheinlich ablehnen. Wie auch immer. Anfrage die man nicht abarbeiten kann, kann man als Leads oder auf Provisionsbasis verkaufen.

21. Halte Fotografie Workshops oder Seminare

Ein weiterer Weg Geld mit der Fotografie zu machen ist es sein Wissen von Angesicht zu Angesicht an Personen weiterzugeben. Ob es nun ein Workshop ist oder ein Seminar. Von jemandem zu lernen der sich in Fleisch und Blut im selben Raum befindet scheint für manche Menschen eine bessere Investition zu sein um neues zu lernen.

Hier findest Du weitere Informationen wie Du einen guten Workshop halten kannst: https://copargo.de/prince2/blog/die-7p-checkliste-fuer-eine-gute-workshop-vorbereitung/

22. Tritt als Speaker über Fotografie auf

Es gibt tatsächlich Fotografen die für das Sprechen bezahlt werden. Ich habe gesehen, dass sie häufig auf solchen Veranstaltungen wie der Photokina von Kameraherstellern gebucht werden. Dafür benötigt man allem Anschein nach erst eine große Reichweite bevor man gefragt wird. Also erst wieder den Instagram Account pushen, oder man fragt Personen wie Calvin Hollywood.

23. Vermiete dein Fotostudio

Wenn Du bereits ein funktionierendes Fotostudio führst, kannst Du es hin und wieder an anderen Fotografen vermieten. In Hannover liegen die üblichen Tagessätze bei 200 – 600 €. Da die Monatsmiete für solch eine Studio um die 1.000 € monatlich beträgt, lohnt macht man bereits ab wenigen Vermietungen gewinn.

24. Vermiete deine Kameraausrüstung

Da nicht jeder ein Fotostudio zu vermieten hat, kann man sich Gedanken darüber machen seine Kamera zu vermieten. Tatsächlich gibt es viele Fotografen die lieber mieten als kaufen. Das Bezieht sich natürlich auf professionelle Ausrüstung ab Nikon D750 aufwärts und hört irgendwann bei einer Phase One auf. Allerdings kann man auch Lichter, Softboxen, Speicherkarten und Objektive vermieten. Geld bringt es allemal.

25. Baue und vermiete oder verkaufe ein Photo Booth

Als Alternative dazu kann man sich auch überlegen ein Photo Booth zu vermieten. In der Hochzeitssaison habe ich beispielsweise mehrmals darauf zurückgreifen müssen. Mit ca. 300 € pro Miete Veranstaltung ist es eine gute Investition selbst eins zu bauen und zu vermieten. Ich denke jedenfalls bereits darüber nach eins oder sogar zwei zu bauen (je nachdem wie häufig es für 2019 angefragt wird).

26. Erfinde / Baue eigenes Fotografie Zubehör und verkaufe es

Richtig Geld macht man mit Erfindungen. Das weiß doch jeder. Etwas zu erfinden ist jedoch nicht einfach. Doch gibt es immer wieder Fotografen die großartige Produkte erfinden um Probleme aus dem Berufsalltag zu lösen. Ich möchte im Bezug darauf auf Gary Fong und seine Lichtformer für Aufsteckblitze hinweisen. Er ist zwar nicht der beste Fotograf der Welt, doch durch seine Lichtformer ist er zum Multimillionär geworden.

27. Verkaufe Fotografie Zubehör unter eigener Marke

Zuletzt noch ein sehr moderner Weg, der durch das Internet und die Globalisierung einfacher umzusetzen ist denn je. Es geht darum Produkte aus Asien zu kaufen, diese mit seinem Logo bedrucken zu lassen und als Eigenmarke für das fünf- bis zehnfache an den Endkunden weiter zu verkaufen. Bestenfalls noch per Dropshipping, damit man so wenig Aufwand wie möglich hat. Dann geht es nur noch darum wieviel Geld man vorab investiert um die Produkte zu kaufen, bedrucken zu lassen und Facebook Ads zu schalten.

28. Fotografieren

Unerwartet, doch notwendig zu erwähnen. Durch die Fotografie kann man auch in 2018 noch Geld verdienen. Auch, wenn der Markt bis vor kurzem überflutet war, sind viele Fotografen durch die DSGVO eingeschüchtert und haben ihr Handwerk niedergelegt. Ich sehe das für die die noch übrig sind als Vorteil. Deswegen solltest Du versuchen dein Marketing auf Vordermann zu bringen. Wenn Du magst, kann Du mein Onlineprodukt Empfehlungsmarketing für Fotografen dafür erwerben.

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