Charisma – Definition und wie man charismatisch wird

Charisma – Definition und wie man charismatisch wird

Charisma ist eine Eigenschaft die Menschen anzieht. Hier findest du die Definition und erfährst wie man charismatisch wird. Ich schreibe aus Erfahrung und habe zusätzlich recherchiert.

Charisma ist wohl eine der wichtigsten Eigenschaften, um sein Leben zu Meistern. Glücklicherweise kann man die Eigenschaften erlernen, die einen Menschen charismatisch machen. Selbst wenn man nicht damit geboren wurde.

In diesem Artikel möchte ich über das Thema Charisma schreiben. Du wirst erfahren was Charisma ist und was einen charismatischen Menschen ausmacht. Außerdem wirst du erfahren wie du selbst charismatisch werden kannst.

Was ist Charisma?

Charisma ist eine Menschen für sich gewinnende Ausstrahlung.

Charisma bedeutet, dass deine Ausstrahlung so faszinierend für andere Menschen ist, das sie dich anziehend finden. Das kann, aber muss nicht auf die sexuelle Ebene bezogen sein.

Klar, Charismatische Menschen haben es im Liebesleben einfacher, als introvertierte, in sich gekehrte Personen. Dennoch ist Charisma in meinem Sinne eine Reihe von Eigenschaften die man erlernen kann und möglichst auch sollte, um erfolgreicher im Leben zu sein.

Was macht einen Charismatischen Menschen aus?

Charisma hat weniger mit dem Aussehen zutun, als mit dem was man ausstrahlt. Deswegen sagt man auch, dass Charisma eine „Menschen für sich gewinnenden Ausstrahlung“ ist. Es sind also Characktereigenschaften, die charismatische Menschen ausmacht.

Charismatische Menschen verfügen über klar definierbare Eigenschaften. Das ist das schöne daran. Man kann genau sagen, warum jemand Charismatisch ist. Eben genau aus diesem Grund, kann man selbst charismatisch werden.

Ist Charisma erlernbar?

Grundsätzlich kann man sagen, dass Charisma erlernbar ist. Weil sich sehr genau identifizieren lässt was Menschen charismatisch macht, kann man an den einzelnen Eigenschaften ansetzen, die man selbst noch nicht so gut beherrscht und sich in diesen Punkten verbessern. Dabei empfehle ich immer an seinen Stärken und den Schwächen zu arbeiten.

Welche Eigenschaften das genau sind, wirst du gleich erfahren.

Eigenschaften charismatischer Menschen:

  • Körpersprache
  • Positive Einstellung
  • Offenheit
  • Aufrichtig interessiert an anderen Menschen
  • Zielstrebigkeit
  • Selbstbewusstsein
  • Authentizität
  • Humorvoll
  • Emotional
  • Körperlich mit anderen Menschen

Im Folgenden gehe ich näher auf die einzelnen Eigenschaften ein und gebe zusätzliche Tipps wie man sich in diesen Bereichen verbessern kann, um selbst charismatischer zu werden.

Körpersprache

Wenn du Angst hast, unruhig oder traurig bist, dann erkennen andere Menschen das an deiner Mimik und an deiner Körpersprache. Wenn du positiv, offen und aufrichtig an deinem Gegenüber interessiert bist, dann sieht man das im Umkehrschluss ebenfalls. Die Körpersprache spiegelt dein Inneres wieder. Ist sie kongruent mit dem, was du von dir gibst, dann bist du in dem Sinne authentisch.

Grundsätzlich ist eine offene, entspannte und positive Körpersprache gut. Das bedeutet, dass man die Arme nicht verschlossen haben, nicht herumzappeln und auch nicht böse gucken sollte. Böse gucken tun viele Männer übrigens unterbewusst, wenn sie in Gedanken sind. Passiert mir hin und  wieder ebenfalls.

An seine Körpersprache zu arbeiten ist meiner Meinung nach besonders wichtig, da man ohne Worte kommuniziert und man bereits mit dem allerersten Eindruck positiv Punkten kann.

Laut Paul Watzlawick kann man nicht nicht kommunizieren. Hier findest du auf seiner Seite einen Interessanten Artikel zum Thema Kommunikation.

Wie kann man seine Körpersprache verbessern?

Wie oben bereits angerissen, sollte die Körpersprache offen, entspannt und positiv sein. Egal was du jetzt selbst von dir denkst, in diesem Fall zählt eher was andere an die wahrnehmen. Deswegen habe ich drei kostenlose Möglichkeiten und zwei Buchempfehlungen für dich, um deine Körpersprache zu verbessern.

1. Beobachte dich im Spiegel und sei dir selbst bewusst

Schau dir dein Spiegelbild genau an. Stehst du gerade? Wie ist die Position deiner Beine, eher weit zusammen oder zu weit auseinander? Hast du überhaupt einen festen Stand und bist sozusagen stabil, oder musst du dich überall anlehnen, weil dir die Kraft fehlt? Schaust du eher von oben auf andere herab oder doch zu anderen auf?

Sich „gerade zu machen“ und einen stabilen Stand zu haben, sind das A und O. Begegne anderen Menschen Buchstäblich auf Augenhöhe. Noch ein Tipp: Immer schön lächeln. Wenn du es nicht kannst, dann solltest du vor dem Spiegel üben.

2. Befrage andere Menschen nach der Wirkung deiner Körpersprache

Was du ebenfalls tun kannst, ist andere Leute zu befragen, wie sie deine Körpersprache wahrnehmen. Die sehen dich häufig in einem anderen Licht als du selbst und können dir Dinge nennen, auf die du selbst gar nicht gekommen wärst.

In meinem Fall war es zum Beispiel ein Muskeldefizit vom jahrelangen am Schreibtisch im Sitzen arbeiten. Entenarsch sagt man zu so etwas. Ist mir selbst nicht aufgefallen, aber anderen. Um das zu beheben, habe ich einfach meinen Trainingsplan umgestellt und kleine Erfolge stellten sich mit der Zeit ein.

Die Welt hat dazu einen interessanten Artikel mit dem Titel „Hot or not“ veröffentlich. Er passt sehr gut als Ergänzung zu diesem Thema und ist lesenswert.

3. Lasse dich von anderen filmen, oder filme dich selbst

Ebenfalls eine Sache die du unabhängig von anderen Personen tun kannst, ist es dich selbst zu filmen. Zuhause vor dem Fernseher, beim Kochen, beim spazieren, beim Sport, beim reden auf Partys. Egal wo und in welcher Situation. Glaub mir, es wird dir strange vorkommen, aber hey. Wofür liest du diesen Artikel?

Wenn du deinen IST-Zustand kennst, kannst du an deinen Defiziten arbeiten, da du ja bereits weißt was dein Ziel ist. Charismatischer werden.

Buchempfehlungen

Wenn dir diese Tipps nicht genügen und du erkennst, dass du an deiner Körpersprache arbeiten musst, dann empfehle ich dir folgende Bücher von Amazon an denen ich Provision verdiene, wenn du sie dir kaufst:

Übrigens ist Nr. 2 meine absolute Empfehlung an dich. Professor Samy Molcho ist Pantomime und der beste in diesem Gebiet. Er hat bis zur Rente an der Uni gelehrt und manche seiner Bücher über Körpersprache haben Sammlerwert.

Positive Einstellung / Optimismus

Das Glas halb voll zu sehen. Diesen Spruch kennt wohl jeder. Es geht aber noch weiter. Eben war ich beispielsweise mit einem Freund beim Sport. Danach etwas essen. Auf dem Heimweg haben wir dann einen alten Sportfreund getroffen. Es regnete und ich sagte: „Endlich regen! Tut so gut nach all den heißen und trockenen Tagen…“ Mein Freund stimmte zu. Der Sportsfreund jedoch sagte: „Regen, passt zu der Niederlage von Hannover 96!“

Weißt du was ich meine? Gut, dann sind wir auf einer Wellenlänge!

Ist es nicht so, dass du auch gerne mit Menschen Zusammen bist, die gute Laune haben? Jede Kleinigkeit zu bejammern bringt niemanden weiter und treibt andere Menschen eher von dir weg, als sie anzuziehen.

Wenn du an dem Punkt bist, dass du sagen kannst: „5000 € Steuernachzahlung… Egal, endlich ein Grund so richtig Gas zu geben!“

Oder aber auch: „Meine Freundin hat Schluss gemacht, endlich mehr Platz für die richtigen Menschen in meinem Leben!

“

Wenn du gedanklich an diesem Punkt bist, dann bin ich mir sicher, dass du auf dem richtigen Weg bist ein charismatischer Mensch zu sein. Einfach in allem den Vorteil zu erkennen ist die Kunst. Und auch aufrichtig dahinter zu stehen natürlich.

Wie wird man optimistisch?

Das ist ganz einfach. Man wird optimistisch indem man positiv denkt. Dafür muss man negativen Gedanken keine Chance lassen und in allem was passiert den Vorteil erkennen.

Ich schwöre dir, dass alles einen Vorteil hat. ALLES!

Alles was dich nicht umbringt, macht dich stärker. Selbst die schwersten Schicksalsschläge haben Menschen aufblühen lassen. Paralympics Sportler, die trotz Behinderung Höchstleistungen erbringen, oder Jordan Bellford (Wolf of Wallstreet) war ganz oben, dann ganz unten und ist wieder oben. Schonmal Breaking Bad gesehen? Wird wohl langsam Zeit…

Alleine der Gedanke, dass alles irgendwann Sinn ergibt und einen Grund hat bringt dich weiter. Augenscheinlich schlechte Erlebnisse sind ein Test des Universums an dich und hinterher bist stärker bist als vorher. Diese Gedanken werden aus dir einen wissbegierigen Optimisten machen.

Bitte achte aber auch darauf, dass Leben realistisch zu sehen und keine überkrassen Risiken einzugehen. Optimismus ist gut, aber Ignoranz ist Dummheit. Belüge dich selbst, wenn du es musst. Es hilft dir glücklicher zu sein. Ignoriere aber bitte nicht eventuelle Konsequenzen die sich aus deinem Handeln, oder nicht handeln ergeben. Sie dir dessen bewusst.

Buchempfehlungen

Alle drei Bücher sind sehr gut. Die ersten Beiden sind klassisch, unterhaltsame Sachbücher. Das Dritte hingegen sind eher eine Ansammlung fiktiver Anekdoten bezüglich Optimismus. Ziemlich gut gelungen.

Offenheit

Heutzutage ist Offenheit nicht nur wegen all den Social-Justice-Warriors wichtig. Es ist von großer Bedeutung offen gegenüber Neuem zu sein, da sich die Welt viel zu schnell verändert. Laut Evolutionsbiologen heißt es, dass das anpassungsfähigste Lebewesen überlebt. Wir sind zwar keine Kakerlaken oder Pantoffeltierchen, aber als Menschen sind wir gar nicht so schlecht dran. Vorausgesetzt, dass wir den Klimawandel ernst nehmen.

Ich glaube definitiv, dass Offenheit erlernbar ist. Zumindest, wenn man einen IQ von über 80 hat. Als iPhone Besitzer solltest du statistisch gesehen also clever genug sein. Gut.

Was genau ist Offenheit und wie kann man das definieren?

Ich denke, dass man nicht über andere Menschen urteilen sollte. Besonders nicht, wenn man sie und ihre Beweggründe nicht kennt. Besonders kritisch wird es da beim Thema Slut-Shaming. Männer und Frauen die sich jetzt angegriffen fühlen, sind definitiv nicht offen genug und verurteilen Blind andere Menschen, weil sie ihrem eigenen Idealbild nicht entsprechen. Hier ist definitiv das Ego im weg.

Bedeutet das jetzt, dass man alles und jeden so tolerieren sollte wie die Person ist? Nein, definitiv nicht. Jeder Mensch sollte seine Standards haben, mit welchen anderen Menschen man sich umgeben möchte und mit welchen nicht. Man sollte sich jedoch die Beweggründe der Menschen anhören und logisch an die Sache herangehen. Empathie zeigen.

Offenheit kann man auf viele unterschiedliche Dinge im Leben beziehen. Grundsätzlich ist es die Eigenschaft, sich mit allem was von außen an dich heran tritt unvoreingenommen auseinanderzusetzen. Egal ob es Fragen, Probleme, Situationen, Essen oder Personen sind.

Wie kann man offener werden?

Ich selbst war auch mal schüchtern, obwohl ich immer der Klassenclown war. Dennoch war ich eher zurückhaltend (zumindest habe ich es so in Erinnerung). Das Problem von damals habe ich in einigen Jahren Arbeit überwunden. Dafür habe ich ständig daran gearbeitet meine Komfortzone weiter auszudehnen. Das ist nämlich der einzige Weg um offener zu werden.

Selbst introvertierte Menschen können offener werden. Es wird nicht deinen Charakter verändern. Offenheit ist ein Fähigkeit die man abrufen kann. So bin ich zum Beispiel sehr gerne für mich alleine, habe mir aber antrainiert neue Leute sofort kennenlernen zu können, wenn ich das möchte oder muss.

Ich könnte über dieses Thema Stundenlang schreiben oder sprechen, aber das verfehlt den Sinn dieses Artikels. Deshalb habe ich folgende Tipps für dich:

1. Sprenge deine Komfortzone

Eine Sache die du zu Beginn tun kannst, ist es Menschen auf der Straße nach der Uhrzeit zu fragen. Das ist ok, tut niemandem weh und du wirst definitiv keine Abfuhr bekommen. Mache das für eine Woche jeden Tag mit zehn Personen, wenn du extrem schüchtern bist.

Sofern das für dich einfach klingt, dann gehe eine Stufe weiter. Du kannst deine Komfortzone sprengen, indem du einfach zu einem Schnellrestaurant gehst, wo üblicherweise Burger verkauft werden und darauf bestehen eine Salami Pizza zu bekommen.

Ich sage dir, dass du wahrscheinlich keine Pizza bekommen wirst, aber zumindest solltest du darauf bestehen mit dem Filialleiter zu sprechen, oder so lange darauf bestehen, dass du zum gehen aufgefordert wirst. Mache es so charmant und bestimmt wie möglich und verstoße nicht gegen das Gesetzt.

Nach dieser Aktion wirst du auf jeden Fall abgehärteter sein und einsehen, dass Grenzen wesentlich weiter gehen, als du vorher dachtest.

PS: Mache den Versuch mit dem Burgerladen lieber in einer anderen Stadt. ebenso wie folgende Idee.

Du kannst ebenfalls versuchen, dich mitten in die Innenstadt zu stellen und einfach laut anfangen zu singen. Dabei darfst du auch gerne tanzen. Zieh eine Show ab und mach dich ein wenig zum Affen. Du wirst merken, dass andere Menschen dich ignorieren werden. Die haben nämlich ihre eigenen Probleme. Du wirst erkennen, dass es egal ist, was andere von dir denken. Hauptsache du bist glücklich und nicht auf Kosten Anderer.

2. Such dir ein neues Hobby

Eigentlich ist das auch das Sprengen einer Komfortzone. Allerdings nicht krass wie die letzten Beiden Beispiele.

Lerne eine neue Fähigkeit, bei der du mit anderen Menschen kommunizieren musst, oder besuche Events, die zum Netzwerken gemacht sind. Egal ob business event, oder Diskothek am Samstag Abend. Diese Orte sind dafür da um Menschen kennenzulernen.

Du könntest als neue Fähigkeiten unterschiedliche Dinge lernen. Stand-up Comedy, Karaoke singen, Tanzen lernen (Frauenüberschuss in Tanzschulen), Selbsthilfegruppe besuchen (falls du ein tiefes Problem hast), Ehrenamtlich helfen, verkaufen lernen, NLP lernen, Akt-Zeichen-Kurs besuchen, VHS Kurs machen.

Es gibt so viele Möglichkeiten offener zu werden und Menschen kennenzulernen. Denk jedoch daran, dass Persönlichkeitsentwicklung ein Prozess ist und dauert. Du wirst dich nicht von heute auf morgen verändern. Wenn du mehr über das Thema erfahren willst, dann empfehle ich dir folgende Bücher.

Buchempfehlungen:

Ich könnte dir noch so viel mehr gute Bücher empfehlen! Die ersten drei solltest du jedenfalls haben. Das vierte ist zwar etwas komplexer, aber dafür auch wissenschaftlich fundiert. So harter Stoff ist nicht für jeden.

Aufrichtiges Interesse an anderen Menschen

Aufrichtiges Interesse an anderen Menschen so wichtig! Die meisten Menschen hören nicht zu. Sie warten nur darauf ihre eigene, „interessante“ Geschichte zu erzählen, um zu zeigen wie toll sie sind. Charismatische Menschen hören gerne und gut zu, stellen aber auch gern Fragen um mehr über andere herauszufinden. Sie geben keine Tipps und Meckern auch nicht an anderen Menschen herum. Sie wollen ihren Willen nicht aufdrängen. Sie wollen wissen wer du wirklich bist und dich einfach als individuellen Menschen kennenlernen und akzeptieren.

Wenn du charismatisch sein möchtest, dann höre deinem Gesprächspartner zu. Gehe auf das ein was er sagt. Menschen verlieben sich nicht in deine Frisur, sondern in das Gefühl, dass sie haben, wenn sie mit dir zusammen sind. Indem sie dir einfach nur von sich selbst erzählen, denken sie, dass du sie kennst. Das finden sie toll und du kannst dich geschätzt fühlen, dass dir jemand so sehr vertraut.

Mir hat damals einer meiner Mentoren gesagt, dass jeder Mensch ein großes Geheimnis hat. Du hast eins und ich habe auch eins. Jeder hat eins. Wenn dir dieses Geheimnis anvertraut wird, dann stehst du auf der Beliebtheitsskala dieser Person ganz weit oben. Gehe also Vertrauensvoll damit um und sei aufrichtig.

Wie kann ich mehr Interesse für andere Menschen entwickeln?

Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Ich habe lange darüber nachdenken müssen wie es bei mir war und zusätzlich recherchieren müssen.

Daraufhin bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man zuerst sich selbst lieben muss, bevor man andere aufrichtig Menschen lieben kann. Man muss mit sich selbst zumindest grundsätzlich im Reinen sein und los lassen können. Wenn man jemanden liebt, dann gibt man der Person nämlich Freiheit. Sie zu kontrollieren oder zu manipulieren ist Egoismus der aus Verlustangst resultiert. Dir gehört niemand.

Außerdem musst du viele deiner schlechten Glaubenssätze und Vorurteile über den Haufen werfen. Wenn du grundsätzlich davon ausgehst, dass dein Gegenüber ausschließlich dein Bestes will, dann magst du die Person mehr. Auch, wenn es manchmal anders scheint, solltest du nicht zu schnell bewerten und auch nichts von anderen Menschen erwarten.

Zwinge niemandem deine Meinung auf und respektiere Meinungen von anderen. Es ist OK, dass jeder eine andere Meinung hat. Respektiere es und versuche doch lieber zu verstehen wieso dein Gegenüber so denkt. Was die Beweggründe sind. Vielleicht würdest du ja ebenso denken, wenn du in diesen Schuhen stecken würdest. Anschließend kannst du immer noch entscheiden und Schubladen öffnen.

Ich habe irgendwann mal gemerkt, dass die vielen Gespräche die ich mit neuen Menschen führe irgendwie langweilig waren und sich wie ein Verhör anfühlten. Smalltalk ist gut und am Anfang immer angebracht, aber ich gehe schon recht schnell auf eine tiefere Ebene und versuche herauszufinden was die Person vor mir als Menschen wirklich ausmacht. Wer sie ist und was ihr im Leben wichtig ist. Das sagt so viel über eine Person aus. Außerdem unterscheidet man sich so von anderen. Versuche jedoch die Balance zu finden. Kalibrierung ist angesagt.

Jeder Mensch ist irgendwie schön. Das sehe ich so als Fotograf sowie als Mensch. Schaue dir deine Mitmenschen an und versuche das schöne und besondere an deinem Gegenüber zu erkennen. Sei aufmerksam und dir wird es mehr Spaß machen andere Kennenzulernen. Du kannst auch gerne versuchen ein Kompliment zu machen, wenn es angebracht ist.

Buchempfehlungen:

Alle drei Bücher sind großartig! Das erste handelt über die teuerste Fotografen der Welt. Sie liebt Menschen und schreibt auch darüber in ihrem Buch. Das Zweite und Dritte sind vom selben Autor – Daniel Goleman. Meiner Meinung nach Pflichtlektüre für jeden Menschen auf diesem Erdball.

Zielstrebigkeit

Zielstrebige Menschen genießen ein hohes Ansehen in unserer Gesellschaft. Menschen die sich Zeile setzen und diese auch erreichen beweisen, dass man alles schaffen kann, wenn man dran bleibt. Zielstrebigkeit ist definitiv eine Eigenschaft die charismatisch macht.

Das Gegenteil dazu sind faule Menschen, die keine Ziele im Leben haben und sich einfach nur treiben lassen. Menschen die keinen drive haben und in ihrer Komfortzone gefangen sind.

Grundsätzlich sollte jeder Mensch machen was er möchte, solange er niemanden damit belastet. Nicht Zielstrebig zu sein bedeutet auch nicht schlechter zu sein, oder absolut nicht charismatisch als Person. Die Zielstrebigkeit ist lediglich ein Faktor, der zum Gesamtbild einer charismatischen Person zählt.

Selbstverständlich haben es Zielstrebige Menschen einfacher im Leben. Ob es nun darum geht beim anderen Geschlecht zu punkten, einen bestimmten Job zu bekommen, ins Fitnessstudio zu gehen und Muskeln aufzubauen, für eine Eigentumswohnung zu sparen oder mit dem Rauchen aufzuhören (oder endlich mal diesen Artikel fertig zu schreiben…). Ohne Zielstrebigkeit wird es schwerer im Leben, falls man sich hohe Ziele steckt.

Zielstrebigkeit ist ein guter Indikator für den langfristigen Erfolg einen Menschen in seinem Leben. Menschen mit dieser Eigenschaft vermitteln zweifellos ein Gefühl von Vertrauen, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Solltest du also etwas mit diesem Punkt hapern, dann empfehle ich dir dringend daran zu arbeiten. Du musst nicht jeden Tag 16 Stunden arbeiten, oder nur noch Hähnchenbrust mit Brokkoli essen, aber zumindest ein gutes Buch lesen und den hintern hoch bekommen.

Buchempfehlungen:

  • The One Thing: Die überraschend einfache Wahrheit über außergewöhnlichen Erfolg
  • Eat that Frog: 21 Wege, wie Sie in weniger Zeit mehr erreichen
  • Relentless: From Good to Great to Unstoppable

Alle drei Bücher finden sich in meinem Besitz und ich kann beim besten Willen nicht sagen, welches wertvoller ist. Relentless habe ich jedoch bereits mehrmals gelesen. Es ist sehr inspirierend und geht darauf ein, wieso solche Spitzensportler wie Michael Jordan so extrem Erfolgreich wurden. Es beleuchtet das Mindset von super erfolgreichen Menschen. Dieses Buch wurde jedoch nie ins Deutsche übersetzt und ist nur auf englisch erhältlich. Mittlerweile ist das Buch auch auf Deutsch erhältlich.

Selbstbewusstsein

Der wohl wichtigste Punkt, meiner Meinung nach – das Selbstbewusstsein. Echtes Selbstbewusstsein ist irgendwie schwer zu definieren. Es ist weder eine Einstellung, noch ein Gefühl. Ich versuche es mal so auszudrücken:

Du bist einfach du selbst und kannst dir sicher sein, das du jede Situation meisterst, egal was dir passieren wird. Weil du dich selbst kennst und dich akzeptierst – ohne von Äußeren Einflüssen Mental beeinträchtigt zu werden.

Selbstvertrauen

Selbstvertrauen ist ein Teil des Selbstbewusstseins und kann durch unterschiedliche Erfahrungen geprägt, oder hervorgerufen werden. Darunter steht zum einen die Kompetenz. Bist du beispielsweise ein Kampfsportlehrer, weil du 15 Jahre Krav Maga machst und als Türsteher arbeitest, dann wirst du bei deiner Arbeit sehr Selbstbewusst sein. Einfach, weil du dir selbst Vertraust.

Selbstbewusstsein ist jedoch nicht gleich Selbstvertrauen. Selbstbewusstsein resultiert zum einen aus dem Selbstvertrauen, welches aus Kompetenz resultieren kann. Selbstvertrauen kann jedoch auch durch eine scheiss egal Einstellung entstehen. Wenn dir so richtig bad boy mäßig eh alles egal ist, dann kümmerst du dich nur um dich selbst und andere sind unwichtig. Besonders die Regeln. Du machst dir keine Gedanken was andere wollen. Du machst einfach dein eigenes Ding.

Kann sexy sein und als Teenager vielleicht noch voll ok, aber bitte raub jetzt als Erwachsener keine Bank aus und spiel Bonn und Clyde. Man sollte zwar nicht wirklich machen was andere von dir verlangen, außer du hältst es selbst für richtig. Man immer sollte andere Menschen jedoch Respektieren, wenn sie einem nichts getan haben.

Selbstwert

Zurück zum Selbstbewusstsein. Es gehört nämlich auch dazu sich selbst zu lieben. Selbstbewusste Menschen verfügen über einen gesunden Selbstwert. Ich sage absichtlich gesund, weil viele Menschen sich zu narzisstischen Soziopathen hingezogen fühlen. Das wäre dann eher ungesund für andere Menschen und macht dich langfristig eher unbeliebt oder sorgt dafür, dass sich anderen von dir abhängig machen. Keine Situation die man jemanden antun, oder gut finden sollt.

Gesunde Selbstliebe ist zum Beispiel, wenn du heute lieber ins Fitnessstudio gehst, damit du als Opa gesund bist. Oder wenn an der Raststätte lieber das Wasser als die Cola kaufst. Weil du weißt, dass Zucker abhängig macht und generell eher ungesund ist.

Selbstliebe ist aber auch sich zwei Mal am Tag die Zähne zu putzen und einfach mal nein zu sagen, wenn der Chef fragt, ob man schonwieder  Überstünden machen kann. Weil man weiß, dass auch ein Ausgleich stattfinden muss, oder man sonst Bournout bekommt. Weil man sich kennt und selbst liebt. Man liebt sich selbst und ist sich darüber bewusst. Deswegen trifft man bewusste Entscheidungen die einem selbst gut tun.

Buchempfehlungen:

Selbstbewusstsein, Selbstwert und Selbstliebe sind wichtige Punkte um in seinem Leben insgesamt besser zu recht zu kommen. Man kann niemandem helfen, wenn wen man mit sich selbst nicht im Reinen ist.

Authentizität

Authentisch sein bedeutet jedoch viel mehr als „nur“ die Körpersprache unter Kontrolle zu haben. Authentisch sein bedeutet auch hinter dem zu stehen was man sagt und das zu machen was man sagt. Reden kann nämlich jeder. Du weißt sicherlich schon, dass Taten wichtiger als Worte sind. Menschen werden nach Taten bemessen.

Wenn du sagst: Morgen Renoviere ich das Wohnzimmer. Dann solltest du es auch tun. Ansonsten bist du einfach nur jemand, den man nicht ernst nehmen kann. Ein Charismatischer Mensch ist jedoch jemand dem man nicht nur traut und den man ernst nimmt, sondern bestenfalls auch jemand, dem andere Blind vertrauen dem gern gefolgt wird.

Wie soll man jemanden mögen, der ständig lügt oder sich verstellt? Solchen Menschen kann man nicht vertrauen und wenn, dann nur bis zu einem bestimmten Grad, den man sehr schnell erreicht.

Wie werde ich authentisch?

Authentisch sein bedeutet, dass man sich nicht verstellt. Man macht was man sagt und lebt danach. Innerlich ist man von sich selbst so sehr überzeugt, dass man frei ist so zu sein, wie man wirklich ist. Wenn du jetzt denkst, dass wirklich so zu sein, wie du wirklich bist schlecht ist, dann hast du ein großes Problem.

Entweder liebst dich nicht selbst genug, oder du hast tiefere psychische Probleme.

So zu handeln wie man möchte, egal was andere Menschen sagen oder denken könnten ist gesund. Natürlich nur insofern, dass man Gesetze und wichtige Gesellschaftliche Normen einhält und niemandem damit einschränkt.

So zu sein wie man wirklich ist bedeutet auch hinter seinen Überzeugungen zu stehen und das zu sagen was man wirklich denkt. Nun, wenn das was du denkst eventuell unangebracht ist, dann halt lieber den Mund. Aber wenn es angebracht ist, dann ruhig raus damit. Grundsätzlich ist es jedoch besser nicht zu sagen, als zu lügen oder sich zu verstellen.

Wir Menschen haben einen Filter eingebaut, der uns hilft sozial kalibriert zu sein. Dieser Filter kann jedoch aufgrund schlechter Erfahrungen falsch eingestellt sein. Es kommt vor, dass Menschen Angst davor haben ihre Meinung zu sagen oder für sich selbst einzustehen, weil sie denken, dass andere Menschen negativ über sie urteilen werden.

Ich sage dir, dass die meisten Menschen so oder so über dich urteilen werden. Ich sage dir aber auch, dass dir das vollkommen egal sein kann, denn es ist dein Leben, dass du gerade lebst. Du musst mit dir selbst im Reinen sein. Das ist alles was zählt. Wenn du deinen eigenen Wertvorstellungen nicht gerecht wirst, also das was du für richtig hältst nicht tust, dann wirst du zwangsläufig unglücklich werden. Fange also lieber erstmal dich selbst glücklich zu machen, bevor du daran denkst anderen Menschen nicht vor den Kopf zu stoßen mit Worten wie: „Nein.“

Als authentischer Mensch wirst du nicht darum herum kommen das Wort „Nein“ in Zukunft häufiger zu verwenden. Es ist so machtvoll „Nein“ zu sagen, dass es schon fast wieder unheimlich ist. Stehe für dich selbst ein, zeige gesunden Egoismus und Handel entsprechend deinen Werten. Dann wirst du authentisch und ziehst andere Menschen an.

Sei lieber polarisierend, als jemand der es allen immer recht machen möchte.

Buchempfehlungen:

Besonders das Buch „Jetzt!“ von Eckhart Tolle ist ein Buch, welches in keinem Bücherregal fehlen sollte. Wobei… ich habe selbst „nur“ die Audible Version als Hörbuch.

Humor

Humor! Lachen ist der beste Weg um das Eis mit neuen Menschen zu brechen. Wer grundsätzlich ein lustiger Typ ist und andere Menschen durch seine authentische Art zum Lachen bringt, gewinnt schnell viele Herzen für sich. Jeder lacht gern. Selbst wenn man es eigentlich nicht möchte.

Ich habe das von meinem Vater gelernt. Immer wenn wir uns gestritten haben und ich sauer war, ist er cool geblieben und hat mich durch irgendeinen mega schlechten Witz zum lachen gebracht. Ich konnte ihm einfach nie böse sein.

Das habe ich mir wohl in Jungend unterbewusst von ihm angeeignet und verhalte mich ebenso und automatisch in Beziehungen, wenn die Freundin mal wieder stresst (oder man echt Mist gebaut hat). Man kann niemandem böse sein, der einen zum Lachen bring.

Wie kann man seinen Humor entwickeln?

Manche Menschen sagen, dass man Humor nicht lernen kann. Sie denken an den Klassen-Clown von damals und meinen, dass man dafür geboren sein muss.

Ich glaube jedoch, dass man alles lernen kann. Auch Humor. Allerdings bin ich für diesen Punkt kein guter Ansprechpartner, da ich selbst niemals an diesem Punkt arbeiten musste. Ich denke aber, dass es hilft einen sehr geringer Filter zu haben (wie oben bereits beschrieben).

Bei meinen Recherchen habe ich jedoch gelesen, dass man gute Erfolge erzielen kann, mit sogenanntem Improvisationstheater. Einfach mal Googlen und den Namen deiner Stadt dahiner setzen. Es gibt sicherlich Einiges für dich zu entdecken.

Was ich jedoch machen würde, wenn ich daran arbeiten wollen würde, wäre viele Comedy Filme / Serien zu schauen und erst einmal herauszufinden welche Art von Humor mir gefällt. Dann einfach so viel Binge-Watchen, bis man den Humor versteht und es in Fleisch und Blut übergegangen ist. Solltest du bessere Ideen zu diesem Punkt haben, dann schreib sie gern unten in die Kommentare.

Buchempfehlungen:

  • Gibt es keine, da ich darüber nichts gefunden habe und auch selbst nichts gelesen habe.

Emotionen zeigen

Viele Männer sind noch in einem konservativen Rollenbild gefangen. Mal angesehen davon, dass es als Mann heutzutage sowieso schwer ist seine Bestimmung zu finden und richtig kalibriert zu sein, sehe ich viele Extreme in meinem Umfeld. Viele zu weiche und viele zu harte Männer.

Emotionen zeigen war als Mann vor wenigen Jahrzehnten Tabu. Heutzutage ist es jedoch gut Gefühle zu erkennen, anzunehmen, zuzulassen, auszudrücken und wieder abklingen zu lassen.

Egal ob Mann oder Frau. Gefühle sind Menschlich und können im positiven wie im negativen angestaut werden, bis man fast platzt. Um verhältnismäßig cool zu bleiben, sollte man lieber alles im gesunden Maße herauslassen, bevor man extrem handelt.

Emotionen zu zeigen bedeutet auch (schon wieder), einfach mal „Nein“ zu sagen oder jemandem angemessen die Meinung zu sagen. Das kann vom „Wenn du lächelst, gefällst du mir am besten“, bis zum „Ich liebe dich“, oder auch „wenn du noch ein Mal in diesem Ton und in dieser Lautstärke mit mir sprichst, dann bin ich weg“, sein.

Die Faustregel ist ganz einfach. Friss nichts in dich hinein. Wenn dir etwas gefällt oder auch nicht gefällt, dann ist es ok. Lass es raus und mach keine große Sache daraus.

Buchempfehlungen:

Körperlich sein

Ok, klingt komisch. Ich gebs zu… Allerdings weiß ich nicht wie ich es anders ausdrücken soll. Dieser Artikel basiert auf meinen Erfahrungen und hatte nicht viel Recherche nötig um so ausführlich zu werden. Ich kann locker das doppelte oder dreifache schreiben zu jedem einzelnen Punkt. Das würde dem Thema trotzdem nicht gerecht werden. Es ist einfach zu viel Wissen, was dahinter steckt.

Jedenfalls ist das hier der letzte Punkt für diesen Artikel. Es geht darum Körperlich zu werden. Touchy zu sein. Eventuell ist das den Amis eher ein Begriff als den Deutschen. Ich meine damit Menschen anzufassen. Ohne Hintergedanken und natürlich ausschließlich angemessen! Fang hier nicht an auf der Arbeit oder zu fummeln, ohne, dass jemand dir das erlaubt…

Nein, ich meine einfach, dass Charismatische Menschen keine Probleme damit haben Körperkontakt aufzubauen. Du fragst dich jetzt eventuell: „WTF, wie?“

Es ist aber nicht so strange wie es sich zuerst anhören mag. Nehmen wir mal folgendes Beispiel aus meinem Leben:

Wenn wir im Leben neue Menschen kennenlernen, dann reichen wir uns die Hand und schütteln sie. Das ist in ganz Europa und darüber hinaus die Standard Begrüßungs- und Verabschiedungsfloskel. Rechte Hand schüttelt rechte Hand. Nun mache ich das aber ein wenig anders als die anderen.

Wenn ich jemanden wichtigen kennenlerne, oder vorgestellt werde, dann reiche ich die rechte Hand und greife gleichzeitig mit der Linken Hand ebenfalls zu. Ich schüttel mit zwei Händen, lächel dabei aufrichtig und schaue der Person mit der ich interagiere in die Augen. So hinterlasse ich einen besonders positiven Eindruck bei meinem Gegenüber.

Ein weiteres Beispiel ist es aber auch wenn man jemanden vorstellt. Jedenfalls stelle ich Menschen so vor, dass ich nicht einfach sage: „Das ist Chris, wir kennen uns vom Boxen“.

Nein. Ich präsentiere meine Freunde auf dem silbernen Tablett. Ich Lege eine Hand auf den Rücken meines Freundes und präsentiere mit der anderen Hand meinen Freund, als wäre er ein Geschenkt: „Das ist Chris, er ist Geschäftsführer eines Softwareunternehmens.“

Auch in diesem Fall hilft es sehr einfach mal irgendwo anzufassen. Natürlich sind diese Beispiele auch sehr anschaulich für Körpersprache und Kommunikation, aber du weißt worauf ich hinaus will.

Schäme dich nicht dafür andere anzufassen, wenn es ok ist. Es ist nur creepy, wenn du denkst, dass es creepy ist, oder wenn du gegen Gesetze oder soziale Normen verstößt.

Buchempfehlungen:

  • Habe ich leider nicht für dich, da ich diesen Punkt nicht zuordnen konnte. Schaue am besten oben noch einmal beim Thema Körpersprache vorbei.

Abschließende Worte

Das war mal ein langer Artikel! Hoffentlich hat er dir gefallen und er konnte dir in irgendeiner Art und Weise weiterhelfen. Wenn es so ist, dann teile ihn auf Social Media.

Solltest du noch positive oder auch negative Kritik haben, dann hinterlasse einen Kommentar unten. Mich interessiert nämlich wahnsinnig, ob diese Art von Content gut ankommt.

Ich möchte in Zukunft gerne mehr über das Thema Pesönlichkeitsentwicklung schreiben und freue mich über jedes Feedback.

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