Die beste Festbrennweite um deinen Stil beim Fotografieren zu finden

Die beste Festbrennweite um deinen Stil beim Fotografieren zu finden

Die beste Festbrennweite um deinen Stil beim Fotografieren zu finden

Ich weiß, dass es zu diesem Thema schon oft genug angesprochen wurde. In der Schule, in Büchern, online, auf Workshops und im Videokurs. Dennoch habe ich bisher keinen Artikel finden können der auf alle Wichtigen Punkte eingeht. Eventuell werden sie auch nur ignoriert.

Nachdem ich jedoch vermehrt Portraits sehe, welche einfach mit einem unvorteilhaften Objektiv aufgenommen wurden, habe ich mich dazu entschlossen mit diesem Artikel zu helfen. Du wirst hier sogar Beispielsbilder sehen um hinterher eine genaue Vorstellung davon zu haben, welche die beste Festbrennweite ist.

Damit du nicht lange suchen musst, zeige ich dir meine Empfehlung direkt hier oben. Das Sigma Art 50 mm* (du findest es hier bei Amazon) gibt es für fast jede Kamera und verfügt über das beste Preisleistungsverhältnis. Es ist nicht nur für Anfänger gut geeignet, sondern wird locker die nächsten 5 – 10 Jahre in deinem Kamera-Rucksack seinen festen Platz einnehmen.

Vorwort – Warum dieser Artikel wichtig für dich ist

Zuerst möchte ich die Vorstellung von „richtig“ und „falsch“ klar stellen. Was für old-school Studiofotografen aus den 90er Jahren „richtig“ war, muss heute nicht unbedingt für alle Fotografen aktuell sein. Sagen wir, es bleibt lediglich ein Richtwert.

Lasse deine Kreativität niemals durch die eingefahrene Meinung anderer Fotografen einschränken.

Martin Kleinheinz

Dennoch sollte man verstehen wie unterschiedliche Festbrennweiten den Bildeffekt verändern, beziehungsweise bestimmen. So lässt ein Weitwinkel Objektiv (Link zu meinem umfassenden Guide über Weitwinkel-Objetkive) mit Beispielsweise 24mm ein Gesicht schlanker, und länger wirken. Ein Teleobjektiv mit 200mm hingegen, lässt ein Gesicht sehr flach wirken.

Es gibt jedoch auch hier kein „richtig“ oder „falsch“, denn ich finde, dass für jede Art von Porträt auch eine bestimmte Festbrennweite ihre Berechtigung hat. So gilt es erstmal herauszufinden, was für eine Art Porträt man hauptsächlich aufnehmen möchte. Konkrete Beispiele dazu folgen weiter unten im Artikel.

Um extrem verformte Gesichter und Körperteile auf Portraits zu vermeiden muss man wissen wie sich eine Festbrennweite auf unterschiedlichen Formaten verhält. Erst danach kann man die für sich beste Festbrennweite erkennen (wobei 50 mm für Anfänger meistens die richtige Wahl sind).

Der Unterschied zwischen APS-C und Vollformat (Link zu meinem Artikel) speilt beispielsweise eine große Rolle bei der Auswahl einer Festbrennweite, denn 50mm auf Vollformat sind nicht 50mm auf APS-C.

Ich habe deshalb am Ende dieses Artikels eine Tabelle mit der Umrechnung von Festbrennweiten für dich erstellt, die dir dabei helfen wird festzustellen welche Brennweite die beste für dich ist. Außerdem ist hier ein sehr hilfreicher Link mit Simulation direkt von Nikon: http://imaging.nikon.com/lineup/lens/simulator/

Mit dem Simulator von Nikon sollte bereits deutlich werden wie sich die verschiedenen Brennweiten mit den unterschiedlichen Sensoren auf den Bildeffekt auswirken. Doch kommen wir nun zum eigentlichen Artikel.

Was ist eine Festbrennweite? / Festbrennweite oder Zoom?

Eine Festbrennweite ist, im Gegensatz zu einem Zoom-Objektiv, aufgrund ihrer Konstruktion in der Brennweite fixiert. Das bedeutet, dass man mit einer Festbrennweite mechanisch nicht zoomen kann und die Brennweite immer unverändert bleibt.

Vorteile einer Festbrennweite

Dadurch, dass die Festbrennweite eine über eine feste Brennweite verfügt, ergeben sich wissenswerte Vorteile gegenüber einem Zoom-Objektiv.

  1. Der erste Vorteil ist, dass durch die feste Brennweite eine weniger aufwändigere Konstruktion möglich ist. Dadurch kann das Gehäuse kürzer sein, als ein Zoomobjektiv. Dadurch benötigt man weniger Glas, um eine höhere Lichtstärke zu erreichen. Kurz gesagt, sind Festbrennweiten bei gleicher Leistung immer günstiger als Zoom-Objektive. Außerdem sind sie selbstverständlich kleiner und leichter.
  2. Ein weiterer Vorteil entsteht durch die feste Brennweite. Durch diese fixierte Brennweite erhält man einen fixierten Bild-Look. Jedes Bild, sieht irgendwie gleich aus. Das erleichtert bei Anfängern das meistern der Fotografie. Durch eine Festbrennweite kann ich aus Erfahrung sagen, macht man die größten Sprünge beim Fotografieren lernen.
  3. Damit jedoch nicht jedes Foto gleich aussieht, muss man sich als Fotograf mehr bewegen, mal in die Hocke gehen, oder ein paar Schritte nach vorn, oder hinten. Man bekommt ein besseres Auge für die Feinheiten, weil man es sich augenscheinlich nicht so einfach machen kann, wie mit einem Zoom.
  4. Den Vorteil der sich daraus ergibt, erkennt man erst auf dem zweiten Blick. Wenn man sich nicht bewegt, bleibt man auch unflexibel beim fotografieren. Ich meine damit im Kopf. Durch die Bewegung, kommt nämlich auch der Geist in Bewegung. Der Körper bestimmt den Geist und der Geist den Körper. Weiß man also mal nicht weiter bei einem Shooting, kann die Festbrennweite helfen über diesen Punkt hinaus zu kommen und zu einem besseren Ergebnis führen.

Nachteile einer Festbrennweite

  1. Bei den Nachteilen einer Festbrennweite gibt es nicht viel anzumerken. Man kann nicht Zoomen. Das wars.

Nicht Zoomen zu können, ist jedoch nur in wenigen Situationen ein Nachteil. Nämlich, wenn man keine Zeit hat näher zu gehen, oder das Objektiv wechseln und es schnell gehen muss.

Nach fast zehn Jahren in der Fotografie fällt mir dazu wirklich kein weiterer Nachteil ein. Wenn du jedoch noch Nachteile weißt, dann lass mir unten gern einen Kommentar dazu da.

Welche Festbrennweiten sind sinnvoll?

Wer bessere Fotos aufnehmen möchte, sollte auf eine Festbrennweite umsteigen und die Comfort-Zone von Zoom-Objektiven verlassen. Der Vorteil von mehr Lichtstärke und das damit einhergehende, flauschige Bokeh sprechen für sich.

Außerdem fällt es so einfacher zu lernen und sich auf einen Stil festzulegen, oder sich überhaupt einen anzueignen.

Welche Festbrennweite auch immer die beste für dich ist, wird du nach diesem Artikel herausgefunden haben. Vorher zeige ich dir jedoch erstmal die verschiedenen Festbrennweiten und Beispiel-Bilder. Außerdem gebe ich die üblichen Empfehlungen, welche Festbrennweite für welchen Zweck sehr gut geeignet ist.

Grundsätzlich rate ich Anfänger jedoch immer mit einem 50 mm anzufangen, da es preislich sehr gut ist.

Sinnvolle Festbrennweiten:

BrennweiteObjektiv-ArtGeeignet fürObjektiv Empfehlung
14 mmWeitwinkelLandschaften-
24 mmWeitwinkelLandschaften
Interieur
Gruppen
bei Amazon*
35 mmWeitwinkel / Normal-ObjektivLandschaften
Interieur
Gruppen
Reportage
Portraits
bei Amazon*
50 mmNormal-ObjektivReportage
Portraits
Details / Nahaufnahmen
bei Amazon*
85 mmTeleobjektivPortraits
Details / Nahaufnahmen
Produktfotografie
bei Amazon*

Welche Festbrennweite für was?

24 mm Weitwinkel Festbrennweite (und alles darunter)

24 mm und alle Objektive, die weniger mm Brennweite haben, sind klasse Objektive, die der Bildwirkung eine gewissen Weite verleihen können. Aktuell sehr im Trend sieht man solche Objektive häufig in Verwendung für Lifestyle-Fotografie – insbesondere bei Plakaten in der Autowerbung.

24mm festbrennweite fuer portrait

Besonders geeignet für:

  • Reportagen
  • Gruppenportraits (Gruppenfotos)
  • Portraits mit viel erkennbaren Hintergrund
  • Landschaften
  • Innenaufnahmen (Interieur-Fotografie)
  • Architekturfotografie

Vorteile:

  • Man bekommt viele Personen auf ein Bild
  • Man kann besonders nah an ein Modell herantreten, trotzdem viel vom Hintergrund sehen und ein flauschiges Bokeh im Hintergrund haben
  • Man kann weite Landschaften aufnehmen
  • Man kann in geschlossenen- und kleinen Räumen fotografieren

Nachteile:

  • An den Bildrändern sind je nach Qualität des Objektivs oft Verzerrungen möglich. Deshalb muss man Personen immer Zentriert im Bild fotografieren und so gut wie bei jedem Foto in Lightroom oder Photoshop eine Objektivkorrektur vornehmen
  • Gute Weitwinkelobjektive sind teuer
  • Lichtstarke Objektive sind teuer (Link zu meinem Guide)
  • Bei Lichtstarken Objektiven (Blende 1:1.4) kann man schnell den Fokus verhauen und das Bild wird unscharf

35 mm Festbrennweite

Die 35 mm Festbrennweite ist meine absolute Lieblings-Festbrennweite. Ich habe sie praktisch immer drauf. Damit bekomme ich Reportagen und Portraits immer gut hin. Egal welchen Auftrag ich habe, damit komme ich zurecht. Nur selten muss ich mein Objektiv wechseln. Nämlich nur, wenn ich wenig Platz für die Interieur-Fotografie habe, oder auf Events nicht nah genug an das Motiv heran kann.

Ich verwende übrigens das Sigma Art 35 mm und eine Pentax K-1. Du kannst meine Erfahrungsberichte zu diesem 35 mm Objektiv lesen, wenn du auf die Links klickst.

Sigma35mm14artpentaxk1-4

Besonders geeignet für:

  • Reportagen
  • Gruppenfotos
  • Portraits im Reportage Stil und Portraits im Film-Look
  • Landschaften
  • Unternehmensfotografie

Vorteile:

  • Man kann und muss nah ran gehen.
  • Außerdem eignet es sich nicht nur wunderbar für Portraits, sondern auch perfekt für Fotojournalistische Reportagen.
  • Klein und leicht, durch seine Bauweise
  • Gutes Preisleistungsverhältnis
  • Sehr vielseitig einsetzbar
  • Viel weniger Verzerrungen an der Rändern, als 24 mm Festbrennweiten

Nachteile:

  • Modelle die zu weit entfernt sind, können eventuell ein unscharfes Gesicht bekommen. Es eignet sich eher für eine Distanz zum Model bis maximal 3 Meter, sonst bekommt das Foto einen Reportage-Charakter.
  • Günstige Objektive kämpfen mir Verzerrungen an den Rändern und chromatischer Abboration. (Siehe meinen Erfahungsbericht zum 35 mm von Nikon)

50 mm Festbrennweite (normale Festbrennweite)

Die mit Abstand beste Festbrennweite für Anfänger. Man kann kaum etwas damit falsch machen, außer man fotografiert in geschlossen Räumen. Die 50 mm Festbrennweite ist Lichtstark und günstig. Für jede Art von Kamera.

50mm festbrennweite fuer portrait

Besonders geeignet für:

  • Ganzkörper-Portraits
  • Oberkörper Portraits
  • Reisefotografie
  • Fotografie-Anfänger, als erste Festbrennweite

Vorteile:

  • Gut und günstig. Das 50 mm hat so ziemlich von jedem Kamerahersteller als 50mm f/1:1.8 das beste Preisleistungsverhältnis und ist deswegen die erste erste Wahl für den schmalen Geldbeutel und Fotografie-Anfänger.
  • Meistens leicht und leicht (je nach Lichtstärke)
  • Es gibt von jedem Hersteller, für jede SLR, DSLR und DSLM ein 50 mm Objektiv, weil es am einfachsten zu bauen ist.

Ich empfehle das Sigma Art. Du findest es hier bei Amazon*.

Nachteile:

  • Ein Klassiker, der schnell ausgelutscht ist. Zwar sollte es immer im Fotorucksack sein, doch wird der Stil der 50 mm Festbrennweite schnell langweilig und man sehnt sich nach Abwechslung.

Ich möchte anmerken, dass ich mit „wird schnell langweilig“ meine, dass man damit 1-2 Jahre fotografiert und sie dann perfekt beherrscht. Man wird sicher gute Fotos auf Knopfdruck produzieren. Dann sehnt man sich nach einer Weiterentwicklung.

Also keine Sorge. Das beste Objektiv ist nach wie vor die 50 mm Festbrennweite. Egal welche Kamera man hat. Wenn man das beherrscht, sollte man beim Fotografieren eine 35 mm Brennweite ausprobieren. Beide empfehle ich von Sigma Art (siehe Tabelle)

85 mm Festbrennweite (kleines Telephoto-Objektiv)

Mit der 85 mm Festbrennweite bekommt man so gut wie immer ein gut aussehendes Porträt aufgenommen. Wer mit dem 50 mm startet, wird mit dem 85 mm nicht lernen müssen. Du wirst es sofort verstehen. Umgekehrt ist es allerdings anders. Deswegen empfehle ich mit dem 50 mm anzufangen.

Eine 85 mm Festbrennweite ist das so ziemlich unkomplizierteste Objektiv für Portraits. Doch sei vorsichtig, sonst sehen deine Fotos schnell so berechenbar aus, wie die von Calvin Hollywood (Link zu seinem Portfolio).

85mm festbrennweite fuer portrait

Besonders geeignet für:

  • Portraits mit etwas Abstand, wie Bewerbungsfotos und Headshots.
  • Portraits mit viel Bokeh, sodass man den Hintergrund nicht sieht.
  • Produktfotografie ist damit möglich.
  • Makrofotografie kann damit möglich sein.

Vorteile:

  • Ein Butterweiches Bokeh mit Blende f/1:1.4. Wer Abstand zu seinem Model braucht, ist damit richtig bedient
  • Jedes Foto sieht für das Auge eines Fotografie-Anfänger gut aus. Das liegt am dem Bokeh, welches Kit- und Zoom-Objektive nicht bieten können
  • Es ist vergleichsweise günstig mit hoher Lichtstärke zu erwerben

Nachteile:

  • Man braucht tatsächlich Abstand zu seinem Model. Also muss man lauter reden und kann oft schlecht in geschlossenen Räumen fotografieren
  • Es ist sozusagen zweckgebunden
  • Landschaftsfotografie nur bedingt möglich
  • Reportagen nur bedingt möglich

105 mm Festbrennweite (und aufwärts)

Hier kommen wir langsam in die technische Königsklasse. Aufgrund der Konstruktionsweise längerer Objektive, machen sie mit jedem mm mehr einen großen Kostensprung nach oben. Allerdings gelten längere Brennweiten als besonders scharf, was ich aus Erfahrung auch bestätigen kann.

105mm festbrennweite fuer portrait

Besonders geeignet für:

  • Headshots! Wenn man einfach nur ein Headshot aufnehmen und ein Butterweiches Bokeh haben möchte, greift man zu einem 200mm f/1:2.0 (Achtung: Teuer!).
  • Eventfotografie
  • Tierfotografie

Vorteile:

  • Großartige Bildwirkung. Auch zum Freistellen von Bildern sehr gut geeignet, da der Hintergrund extrem unscharf werden kann. Weiterhin sind es sehr scharfe Objektive für Detailverliebte

Nachteile:

  • Teuer. Zumindest, wenn man ein Telephoto mit vernünftiger Lichtstärke haben möchte. Außerdem ebenfalls eher zweckgebunden, da weit entfernt stehen muss um etwas aufs Bild zu bekommen.
  • Groß, lang, schwer

Ich empfehle allerhöchstens die Festbrennweite 105 mm f/2. Alles andere darüber kann ich einem normalen Fotografen nicht empfehlen.

Solltest du eine längere Brennweite haben wollen, dann greife lieber zu einem 70 – 200 mm Zoom-Objektiv mit Blende 2.8, von deinem Kamerahersteller.

Bei Zoom-Objektiven empfehle ich immer die originalen vom Hersteller. Bei Festbrennweiten kommt Sigma Art immer zuerst. Außer, du fotografierst mit einer Leica-Kamera.

Welche Festbrennweite für welchen Zweck?

Wie du an den Beispielen oben siehst, hat jedes Objektiv Vor- und Nachteile sowie eine andere Bildwirkung. Hast du hausgefunden was dir am besten gefällt?

Wenn du nicht so der Typ Fotograf bist, der Nähe sucht solltest du die Finger von einem Weitwinkelobjektiv wie dem 24mm Objektiv lassen. Dann hast du allerdings auch nicht viel vom Hintergrund auf deinem Bild.

  • 35mm Objektive sind besonders vielseitig, da man damit Reportagen und Portraits aufnehmen kann. Es eigenen sich außerdem bedingt für Interieur Fotografie. Es ist beispielsweise mein Lieblingsobjektiv. (Meine Empfehlung für 35 mm*)
  • 50mm Objektive sind ein guter Mittelweg. Es nimmt das auf was du mit deinem normalen Blickfeld siehst. Es ist sozusagen das „echte“ Objektiv (Auf Vollformat). Mit einem Crop-Sensor passt das 35mm besser. Es ist ein perfekter Allrounder für Anfänger. Damit wirst du auch nur schwer den Fokus verhauen können. (Meine Empfehlung für 50 mm*)
  • 85mm Objektive und welche mir längerer Brennweite sind für Headshots und Beauty-Aufnahmen gemacht. Wenn du darauf stehst, solltest du zu einem Objektiv zwischen 85 mm und 105mm greifen. (Meine Empfehlung für 85 mm*)

Richtwerte – Festbrennweiten für Portraits

SensorgrößeFilm-PortraitGanzkörperOberkörperHeadshot
APS-C24 mm35 mm50 mm85 mm +
Vollformat24 mm / 35 mm50 mm85 mm85 mm +

Festbrennweite Empfehlung für Portraits

Dieser Artikel ist eindeutig für Anfänger geschrieben. Deswegen rate ich zu einem 50mm Objektiv. Egal ob für Sony, Nikon, Canon oder Pentax. Das ist für jeden Anfänger die erste Wahl.

Wenn das dann zu langweilig wird, weiß man im Grunde schon, in welche Richtung man weitergehen möchte.

Möchte man mehr vom Hintergrund und Landschaft drauf haben, oder in Räumen fotografieren greift man entweder zu einem 24mm oder einem 35mm.

Sofern man jedoch lieber Emotionen und Charaktere fotografieren möchte empfehlen ich ein 85mm oder eins ab 100 mm.

Alles darüber empfehle ich nur in Ausnahmesituationen, sofern man auf Sportfotografie oder Vogelfotografie steht. Wobei ein 135 mm eventuell auch schick sein kann. Das ist dann jedoch Auftragslagen oder Vorlieben bedingt.

Fazit – Die beste Festbrennweite für Nikon und Canon

Festbrennweiten, doch sind 50 mm am besten für einen Anfänger geeignet, der seinen Weg und Stil in der Fotografie noch finden muss.

Meine Empfehlung fällt auf das 50 mm von Sigma Art*. Den aktuellen Preis kannst du bei Amazon checken, aber grundsätzlich kann sich auch ein gebrauchtes empfehlen, da sie sehr lange halten.

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