fotografieren lernen

Fotografieren lernen – alle 21 Wege um Fotografieren zu lernen

Jeder kann fotografieren lernen. Als Fotografie-Anfänger steht man jedoch vor einer Informationsflut die einem das Hirn wegspült. Aufgearbeitete Leitfäden für grundlegende Fotografie-Regeln sind schwer zu finden. Obwohl jedes Fotografie-Wissen kostenlos im Internet lesbar ist, bietet sich eine Investition in die richtige Bildungsform an. So gelangt man schneller ans Ziel professionelle Foto zu machen.

In diesem kompletten Artikel erkläre ich dir alle Möglichkeiten, um Fotografieren zu lernen. Darunter sind kostenlose sowie kostenpflichtige Wege. Du kannst selbst entscheiden worin du Geld investierst oder nicht. Zeit musst du allerdings immer in die Hand nehmen. Richtiges Fotografieren lernst du nämlich nur durch Theorie und Praxis.

Viel Spaß beim Lesen meines Artikels.

(1.) Kamera-Bedienungsanleitung Lesen

Nein, das ist kein Scherz. Wenn du sie bisher nicht gelesen hast, dann hole es jetzt nach. Deine Kamera zu kennen ist der Schlüssel zu guten Fotos. Sie in jeder Situation richtig einzustellen ist der beste Weg, zu richtig gute Fotos. Für perfekte Fotos, musst du deine Kamera vollständig und blind beherrschen. Ohne den M-Modus und mit falschen Einstellungen, wirst du nur zufällig an die gewollten Ergebnisse kommen.

Der Automatik-Modus deiner Kamera belügt dich. Tatsächlich arbeitet er gegen deine Interessen. Ich empfehle dir den TV-, oder AV-Modus zu verwenden. Aber erst, wenn du bereits den M-Modus und deine Kamera verstehst. Deswegen führt am Kamera-Handbuch kein Weg vorbei.

(2.) Mentor finden

Mit einem Mentor fotografieren zu lernen ist der spaßigste Weg. Mit dem Begriff „Mentor“ ist jemand gemeint, der ebenfalls fotografiert. Er verfügt über fundiertes Fachwissen und ist dir voraus. Außerdem gibt es sein Wissen an dich weiter.

Mentoren können sein:

– Eltern
– Freunde
– Gleichgesinnte
– Bezahlte Mentoren

Gemeinsam zu fotografieren kann viel Spaß bringen. Wichtiger als die Gesellschaft ist jedoch eine kompetente Fotokritik. Als Anfänger war ich stolz auf meine Fotos. Seitdem ich fotografiere bin ich Porträtverliebt und habe viele Menschen fotografiert. Mein anfänglicher Stolz stolz hat sich nach Kritik meines Mentors schnell aufgelöst. Trotz zufriedener Modelle waren meine Fotos schlechter als angenommen. Als Hobbyfotograf ist man jedoch blind für viele Fehler. Erst ein erfahrenerer Fotograf kann dir dabei helfen Fehler zu erkennen, um sie in Zukunft zu vermeiden.

Damals habe ich dafür mein Ego bei Seite nehmen müssen. Heutzutage, schau ich meine Archiv-Fotos an und sehe es wie mein Mentor. realistische Kritik ist notwendig für die fotografische Weiterentwicklung. Suche dir deswegen einen Mentor oder Fotofreund, der aktuell besser fotografiert als du.

(3.) Durch YouTube Videos lernen

Unzählige Video-Tutorials habe ich auf YouTube verschlungen. Als Foto-Frischling dachte ich Calvin Hollywood wäre einer der besten Fotografen überhaupt. Seine Video habe ich bis zum Erbrechen geschaut. Jeder halbwegs gute Fotograf weiß, dass der Calvin kein herausragender Fotograf ist. Was Photoshop und die Selbstvermarktung angeht kann man ihm jedoch nichts vormachen. Schaue dir seine Retusche-Videos an, wenn du der englischen Sprache nicht mächtig bist. Da kannst du eventuell etwas von lernen.

Durch YouTube Videos / Tutorials kann man viel lernen. Du musst jedoch hinaus gehen und neues Wissen in die Praxis umsetzen.

(4.) Bücher studieren

Wenn du es klassisch magst, kannst du dir ein paar Bücher kaufen. Um fotografieren zu lernen reicht zu Beginn ein einziges Buch. Wenn man besser wird solltest du in Ruhe Fotobücher anschauen. Kaufe sie ruhig gebraucht.

Wovon ich dir als blutiger Anfänger abrate sind Facebook Gruppen. Dort findet du Fotos von anderen Anfängern oder Hobbyfotografen. Es ist fatal sich daran zu orientieren.

Willst Du gute Fotos machen, dann umgib dich mit guten Fotos.

Fotobücher von renommierten Fotografen sind perfekt um „gute Fotos“ zu definieren. Versuche sie trotz aller Schwierigkeiten nachzustellen. Als Gegenleistung für diese Herausforderung warten auf dich schnellere und größere Lernerfolge.

Bücher und insbesondere Fotobücher sind deswegen sehr zu empfehlen wenn es um das fotografieren lernen geht.

Hier sind ein paar Empfehlungen von mir:

(5.) Aktiv in Facebook Gruppen sein

Da ich es bereits erwähnt habe muss ich diesen Punkt aufzulisten. Ich halte nicht viel von den meisten Facebook-Gruppen (außer von meiner eigenen, exklusive Gruppe).

Facebook Gruppen sind grundsätzlich nicht verkehrt um fotografieren zu lernen. Vorraussetzungen sind aktive Gruppen mit kompetenten Mitgliedern. Ich meine fotografisch und menschlich kompetent. Klingt selbstverständlich, ist jedoch nicht immer gegeben. Mit ein bisschen Glück findest du eine gute Gruppe.

Die einzigen Facebook Gruppen die ich mit Zuversicht empfehlen kann sind exklusive Gruppen. Gruppen in welche man nur gegen Bezahlung aufgenommen wird.

Das können Onlinekurs-Gruppen, oder Coaching-Gruppen sein. Facebook Gruppen deren Mitglieder Geld ausgegeben haben sind aktiver und freundlicher. Weil sie ein kleiner, ambitionierterer Kreis von Eingeweihten sind und in die selbe Richtung gehen, wachsen sie gemeinsam und motivieren sich untereinander. In meiner Coaching-Gruppe gibt es grundsätzlich nur positive und engagiert Teilnehmer, weil ich vorher drastisch aussiebe.

(6.) In Fotografie-Foren Fragen stellen

Weitaus besser als reguläre Facebook Gruppen sind Fotografie Foren. Damit habe ich überaus gute Erfahrungen machen können. Die Member scheinen ein anderer Schlag Mensch zu sein. Foren sind ein guter Ort um Fragen beantwortet zu bekommen und sich unterschiedliche Meinung einzuholen. Doch Vorsicht vor Foren-Trollen. Ein Fotograf der täglich Stunden im Internetforum zu verbringt, sollte skeptisch machen. Erfolgreichen Fotografen mangelt es immer an Zeit.

Hier sind ein paar Empfehlungen für dich:

(7.) Blogs / Websites lesen

Wenn du gern liest und nach Antworten suchst, findest Du häufig welche über die Google Suche. Dort werden Blog Artikel und Websites meist weiter oben angezeigt, als Foren. Das liegt daran, dass die Webseiten Betreiber mehr Aufwand an den Tag legen, um ausführliche und komplette Artikel zu schreiben.

Solche Fotografie Blogs können eine gute Möglichkeit sein, um sein Wissen zu vertiefen. Du kannst sofort gezielte Antworten auf spezifische Fragen erhalten, ohne warten zu müssen.

(8.) Filme / Serien schauen und analysieren

Filme schauen gehört zu meiner Lieblingsweiterbildung. Aber nicht jede Popel-Produktion im Free-TV. Ich spreche von Hollywood Blockbustern und aufwändigen Produktionen. Bei solchen Bewegtbildern wird nämlich genau geplant was wie gefilmt wird. Lichter, Schatten, Perspektiven, Hintergründe, Komposition und sogar die Objektiv-Brennweite wird exakt festgelegt. Nichts wird dem Zufallen überlassen.

Solche Kinofilme zu aufmerksam zu analysieren kann inspirieren und viel über die Fotografie lehren. Film ist der Fotografie ehr ähnlich. Film ist eben „nur“ bewegtes Bild.

Hier sind einige Beispiele für herausragende Filme. Einige davon gibt es auf Amazon Prime.

Wenn du dich über meinen Link anmeldest, erhältst du übrigens 30 Tage kostenlose Probemitgliedschaft als Bonus:

  • Days of Heaven
  • Barry Lyndon
  • 2001: A Space Odyssey
  • Citizen Kane
  • Sunrise: A Song of Two Humans
  • The Conformist
  • The Red Shoes
  • McCabe and Mrs. Miller
  • Night of the Hunter
  • Apocalypse Now
  • The Magnificent Ambersons
  • The Tree of LIfe

(9.) Foto-Ausstellungen besuchen und netzwerken

Museen und Fotoausstellung zu besuche beim fotografieren lernen helfen. Kuratoren finden die besten Werke und stellen sie aus. Aus unzähligen Fotos entscheiden sie sich für einige wenige. Nur die besten Fotos zum Ausstellungs-Thema werden ausgestellt.

Mit einem Ausstellungsbesuch macht man nichts verkehrt. Ein weiterer Tipp von mir: Gehe zur Vernissage. Dort sind die Urheber der Werke (Künstler) sowie viele andere, interessante und kreative Leute aus der Szene. Die Gespräche sind Gold Wert und inspirieren ungemein. Es ist außerdem ein guter Weg um Gleichgesinnte Menschen kennenzulernen. Vorausgesetzt die Ausstellung interessiert dich. Vielleicht ist ja hier eine Ausstellung für dich dabei.

(10.) Foto-AG besuchen

Falls du Schüler bist und es deine Schule anbietet, empfehle ich dir die Foto-AG zu besuchen. Dort kannst du richtig fotografieren lernen. Ältere Menschen haben meist mehr auf dem Kasten, weil sie damals noch manuell fotografiert haben. Sie mussten teilweisen einen Belichtungsmesser verwenden kannten keinen Automatik-Modus. Mit dem Besuch einer Foto-AG wirst du als Anfänger garantiert gefordert und gefördert.

(11.) Praktikum beim Fotografen absolvieren

Egal ob du noch Schüler oder bereits im Beruf bist. Spielst du mit dem Gedanken ein richtiger Fotograf zu werden oder gar Geld damit zu verdienen, kann ein Praktikum der richtige Weg sein. Zu wissen was du genau möchtest immer gut, doch musst du dich zuerst ausprobieren. Häufig geht es im Leben darum zu wissen was du nicht willst. Der Rest ergibt sich von allein.

Deswegen empfehle ich dir mehrere Praktika zu machen. Unterschiedliche Fotografen haben unterschiedliche Spezialisierungen. Bei einem klassischen Fotostudio werden den ganzen Tag Pass- und Bewerbungsfotos erstellst. Für viele Fotografen ist das langfristig der kreative Tod. Der Erfahrung Willen, solltest du es trotzdem ausprobiert haben.

Praktika könntest du in Fotostudios, bei freien Werbefotografen, Modefotografen, Kunstfotografen oder Fotojournalisten absolvieren. Oft vergessen sind Praktika bei Agenturen und Bildredaktionen von Magazinen. Für das Berufsleben eines Fotografen kann dieser Blick hinter die Kulissen der Sprung auf das nächste Level sein.

Solltet du nichts finden, dann Google nach „Fotograf (deine Stadt)“ und rufe deine Lieblingsfotografen an. Jemanden auf einen Kaffee einzuladen, um über die Arbeit zu sprechen schadet nicht.

(12.) Klassische Berufsausbildung zum Fotografen

Eine Ausbildung zum Fotografen ist der klassische Weg. Dabei ist bist du heutzutage nicht mehr ans Fotostudio gebunden. Manche Ausbildungen finden schulisch statt, sodass du die Wahl hat.

Wenn es schwer wird einen Ausbildungsplatz zu ergattern, hast du die Möglichkeit Geld in eine schulische Ausbildung zu investieren. Diese privat geführten Bildungsunternehmen freuen sich über jeden zahlenden Schüler. Azubi zu werden fällt damit wesentlich einfacher. Du musst dich nicht auf 50 Stellen bewerben und hoffen angenommen zu werden.

(13.) Fotografie-Studium an einer Universität

Sollte du keinen Ausbildungsplatz bekommen, kein Geld für die Ausbildung an einer privaten Schule, oder dich dafür entschieden haben einen höheren Bildungsgrad zu erreichen, kannst du dich bei der Uni einschreiben.

Heutzutage wird für ein Fotografie-Studium nicht einmal das Abitur zwingend vorausgesetzt. Natürlich erleichtert ein abgeschlossenes Abitur den Zugang zum Studienplatz, doch ohne Abitur hast du ebenfalls eine Chance angenommen zu werden. Der Weg dorthin führt über die Feststellung einer herausragenden künstlerischen Befähigung. Mit genug Punkten in deiner Bewerbungsmappe und der Aufnahmeprüfung kannst du dir einen Studienplatz verdienen. Wie es damals bei mir war, kannst du in meinem Artikel nachlesen.

Ansonsten kann ich dir zwei Universitäten besondern empfehlen:
Hannover (Fachrichtung Fotojournalismus und Dokumentarfotografie)
Düsseldorf (aufstrebende Künstlerhochburg Deutschlands)

(14.) Fernstudium bei einem Bildungsinstitut

Falls du bereits in einem Beruf arbeitest und auf das Geld angewiesen bist, kannst du darüber nachdenken ein Fernstudium zu absolvieren. Eventuell bist du Hobbyfotograf oder einfach nur daran interessiert etwas Neues zu lernen. Mit einem Fernstudium kannst du dir die Zeit nehmen um in deiner Freizeit Fotografie zu lernen. Denk jedoch daran, dass du dafür diszipliniert sein musst. Ein weiterer Faktor ist natürlich das Lehrgeld, denn ein Fernstudium ist nicht umsonst.

(15.) VHS Kurse belegen (Volkshochschule)

Bei jüngeren Menschen eher weniger bekannt und beliebt ist die VHS. Schade, denn hier kann man für schmales Geld neue Dinge lernen. Besonders die Fotografie Kurse können interessant für dich sein, sofern der Referent stimmt. Ein Schnupperkurs kann nicht schaden und kostet nicht die Welt.

(16.) Workshops bei Fotografen buchen

Wenn du schonmal bei YouTube Videos über Fotografie geschaut hast hast du sicherlich mitbekommen, dass die meisten YouTube-Fotografen mit ihrer Reichweite auf Kundenfang aus sind. Viele bieten sogenannte Workshops an, wo man angeblich in 1–2 Tagen unglaubliche Fortschritte erzielt. Meiner Meinung nach ist das jedoch ein veraltetes Konzept, denn wer kann in 2 Tagen schon großartig fotografieren lernen? Und wenn es denn so wäre, was machst du dann auf meiner Website?

Ich finde, dass Workshops lediglich ein Mittel sind um näher an sein Fotografie-Idol zu gelangen und mit ihm oder ihr eine gute Zeit zu verbringen. Viele Fähigkeiten, die dich auf da nächste Level bringen wirst du eher nicht lernen.

(17.) Fotoreisen mitmachen

Fotoreisen sind großartig! Man kann Urlaub machen und dabei an die schönsten Orte um gute Fotos zu machen. Die Dozenten wissen wann man wohin muss um die richtigen Fotos zu bekommen. Außerdem kennen sie ich mit den Kameraeinstellungen aus. So gelangst du garantiert zu ein paar guten Fotos für privat.

(18.) Lehr-DVDs anschauen

Ok, ich weiß. DVDs sind echt Oldschool, aber es gibt sie noch. Einige gute Lehr DVDs sind Gold wert und als Stream schwer bis garnicht zu finden. Es lohnt sich in den Onlineshops seiner Lieblingsfotografen vorbei zu schauen und sich auf das Medium DVD einzulassen. Aber auch Amazon kann ein guter Shop sein um solche Schätze in Scheibenform zu finden.

(19.) Regelmäßig Podcasts anhören

Manchmal geht es auch ohne Geld ausgeben. Wer sich Zeit lassen kann und will, kann immer auf Podcasts zurückgreifen. Der große Vorteil ist natürlich, dass man im Auto, in der Badewanne oder im Bett hören kann. So lernt man schnell.

Doch Vorsicht, denn wenn jemand dir im Auto, in der Badewanne oder im Bett ständig ins Ohr flüstert, kaufst du seine Produkte eher. Auch, wenn sie manchmal schlecht sind. Lass dir also keinen Workshop verkaufen, den du nicht braucht.

Podcasts die ich selbst gern höre:

(20.) Onlinekurse absolvieren

Onlinekurse sind zum Fotografiert lernen gut geeignet. Du kannst im eigenen Tempo seine Lehrinhalte durchgehen und die Aufgaben nachmachen. Außerdem sind Onlinekurse meistens so aufgebaut, dass sie sehr spezifische Themen behandeln. So kannst du für eine geringe Investition vergleichsweise große und sehr spezielle Fortschritte machen.

Was ich empfehlen kann:

(21. ) Coaching

Das Coaching ist heutzutage in aller Munde. Zu Recht, denn es ist aktuell die sinnvollste Methode um überhaupt irgendetwas zu lernen. Wie bereits ganz oben steht, gibt es alle Infos umsonst im Internet zu finden. Diese Informationen sind jedoch meistens ungeordnet und man weiß nicht wo man anfangen soll und wie es weitergeht. Kostenlos kannst du zwar lernen, aber du verliert Zeit, Geduld und Motivation.

Bei einem Coaching hast du jedoch einen Mentor zur Seite, der natürlich für Betrag X, alle deine Fragen beantwortet und die notwendigen Informationen zu einem roten Leitfaden für dich zusammenfügt. Daher ist es die effizienteste Methode um zu lernen.

Es ist jedoch auch die günstigste Methode zum lernen, denn du kannst mit Coaching in 5 Wochen so viel lernen, wie ohne Coaching in 2 Jahren. Ein geringer, vierstelliger Betrag ist weitaus günstiger als ein Workshop, der lediglich 8–16 Stunden andauert und wo man hinterher die hälfte wieder vergessen hat. Zumindest ist das die Aussage meiner Coaching Absolventen.

Wenn du ebenfalls Interesse daran hast in wenigen Wochen fotografieren zu lernen, dann melde dich für meinen Newsletter an und ich melde mich, sobald wieder freie Plätze in meinem Coaching Programm vorhanden sind.

Fazit

Fotografieren lernen kann lange dauern, muss es aber nicht. Ebenso gibt es kostenlose und kostenpflichtige Wege. Manche einfacher, andere schwerer zu bewältigen. Im Endeffekt muss man wissen wie man am besten lernen kann und möchte.

Eines ist aber sicher. Zeit kann man nicht kaufen und wenn man endlich gute Fotos machen möchte um seine Kindern zu fotografieren, oder wenn man das Ziel hat mit der Fotografie Geld zu verdienen, dann sollte man über eine Investition in die richtige Lernmethode nachdenken.

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