Rechner·Belichtung & Lichtwerte

Bildwinkel berechnen (Field of View).

Berechne präzise den Bildwinkel für jede Brennweite und Sensorgröße – inklusive diagonaler, horizontaler und vertikaler Werte sowie Crop-Faktor und KB-Äquivalent.

Hilfreich für Linsenkauf, Locationsplanung und das Verständnis, warum 35 mm am Vollformat anders wirken als an APS-C.

  • Alle Sensoren
  • FOV in Grad
  • Crop-Faktor
  • KB-Äquivalent

Bildwinkel-Rechner

Berechnen Sie den Bildwinkel (Field of View) für verschiedene Brennweiten und Sensorgrößen. Der Rechner ermittelt den diagonalen, horizontalen und vertikalen Bildwinkel.

Geben Sie die tatsächliche Brennweite ein, nicht das Vollformat-Äquivalent

Brennweite: Verwenden Sie die tatsächliche Brennweite des Objektivs, nicht das Kleinbild-Äquivalent. Bei einem 18-55mm Objektiv an APS-C geben Sie 18-55mm ein.

Sensorgröße: Wählen Sie Ihr Kameraformat aus den Presets oder geben Sie die exakten Sensorabmessungen manuell ein. Die Werte finden Sie in den Kameraspezifikationen.

Bildwinkel: Der diagonale Bildwinkel ist der gebräuchlichste Wert. Horizontal und vertikal sind für spezielle Anwendungen wie Panoramen wichtig.

Bildwinkel = 2 × arctan(Sensordimension / (2 × Brennweite))

Der Bildwinkel wird für jede Dimension (Breite, Höhe, Diagonale) separat berechnet. Die Formel basiert auf trigonometrischen Grundlagen der Optik.

Landschaftsfotografie: Weitwinkel (>60°) für weite Szenen, Normalbrennweiten für natürliche Perspektive.

Porträtfotografie: Leichte Tele-Brennweiten (20°–40°) vermeiden Verzerrungen und sorgen für angenehme Kompression.

Architekturfotografie: Ultraweitwinkel (>84°) für Innenräume, aber Vorsicht vor Verzerrungen an den Bildrändern.

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Zur AppComing soon · Juni 2026
Grundlagen

Was der Bildwinkel aussagt.

Der Bildwinkel (Field of View / FOV) beschreibt den Winkelbereich, den ein Objektiv erfassen kann. Er wird in Grad gemessen und bestimmt maßgeblich Bildwirkung und Einsatzbereich.

Definition

Drei Richtungen gleichzeitig.

Unterschieden wird zwischen diagonalem (über die Sensordiagonale), horizontalem (über die Sensorbreite) und vertikalem Bildwinkel (über die Sensorhöhe).

Der diagonale Bildwinkel ist der gebräuchlichste Wert – die anderen beiden helfen bei der konkreten Komposition.

Einflussfaktoren

Brennweite und Sensorgröße.

Längere Brennweiten ergeben kleinere Bildwinkel (Tele-Wirkung), kürzere Brennweiten größere Bildwinkel (Weitwinkel-Wirkung).

Die Sensorgröße beeinflusst den Bildwinkel ebenfalls erheblich: Kleinere Sensoren „schneiden" einen kleineren Bereich aus dem Bildkreis des Objektivs heraus, was zu einem engeren Bildwinkel führt.

Mathematische Grundlage

Die Formel hinter dem Bildwinkel.

Der Bildwinkel folgt einer simplen trigonometrischen Beziehung. Das Ergebnis wird von Radiant in Grad umgerechnet (× 180 / π).

Bildwinkel = 2 × arctan(Sensordimension ÷ (2 × Brennweite))
Die Formel basiert auf der geometrischen Optik und dem Strahlenverlauf durch das Objektiv. Setze für die Sensordimension wahlweise Diagonale, Breite oder Höhe ein – je nachdem, welchen Winkel Du brauchst.
Häufige Fragen

Antworten auf typische Fragen.

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Fotograf, Martin Fernando Mera Kleinheinz · Franz-Bork-Straße 21, 30163 Hannover · 0179 4085297