Bildwinkel berechnen (Field of View).
Berechne präzise den Bildwinkel für jede Brennweite und Sensorgröße – inklusive diagonaler, horizontaler und vertikaler Werte sowie Crop-Faktor und KB-Äquivalent.
Hilfreich für Linsenkauf, Locationsplanung und das Verständnis, warum 35 mm am Vollformat anders wirken als an APS-C.
- ◆Alle Sensoren
- ◆FOV in Grad
- ◆Crop-Faktor
- ◆KB-Äquivalent
Bildwinkel-Rechner
Berechnen Sie den Bildwinkel (Field of View) für verschiedene Brennweiten und Sensorgrößen. Der Rechner ermittelt den diagonalen, horizontalen und vertikalen Bildwinkel.
Geben Sie die tatsächliche Brennweite ein, nicht das Vollformat-Äquivalent
Brennweite: Verwenden Sie die tatsächliche Brennweite des Objektivs, nicht das Kleinbild-Äquivalent. Bei einem 18-55mm Objektiv an APS-C geben Sie 18-55mm ein.
Sensorgröße: Wählen Sie Ihr Kameraformat aus den Presets oder geben Sie die exakten Sensorabmessungen manuell ein. Die Werte finden Sie in den Kameraspezifikationen.
Bildwinkel: Der diagonale Bildwinkel ist der gebräuchlichste Wert. Horizontal und vertikal sind für spezielle Anwendungen wie Panoramen wichtig.
Bildwinkel = 2 × arctan(Sensordimension / (2 × Brennweite))
Der Bildwinkel wird für jede Dimension (Breite, Höhe, Diagonale) separat berechnet. Die Formel basiert auf trigonometrischen Grundlagen der Optik.
Landschaftsfotografie: Weitwinkel (>60°) für weite Szenen, Normalbrennweiten für natürliche Perspektive.
Porträtfotografie: Leichte Tele-Brennweiten (20°–40°) vermeiden Verzerrungen und sorgen für angenehme Kompression.
Architekturfotografie: Ultraweitwinkel (>84°) für Innenräume, aber Vorsicht vor Verzerrungen an den Bildrändern.
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Was der Bildwinkel aussagt.
Der Bildwinkel (Field of View / FOV) beschreibt den Winkelbereich, den ein Objektiv erfassen kann. Er wird in Grad gemessen und bestimmt maßgeblich Bildwirkung und Einsatzbereich.
Drei Richtungen gleichzeitig.
Unterschieden wird zwischen diagonalem (über die Sensordiagonale), horizontalem (über die Sensorbreite) und vertikalem Bildwinkel (über die Sensorhöhe).
Der diagonale Bildwinkel ist der gebräuchlichste Wert – die anderen beiden helfen bei der konkreten Komposition.
Brennweite und Sensorgröße.
Längere Brennweiten ergeben kleinere Bildwinkel (Tele-Wirkung), kürzere Brennweiten größere Bildwinkel (Weitwinkel-Wirkung).
Die Sensorgröße beeinflusst den Bildwinkel ebenfalls erheblich: Kleinere Sensoren „schneiden" einen kleineren Bereich aus dem Bildkreis des Objektivs heraus, was zu einem engeren Bildwinkel führt.
Die Formel hinter dem Bildwinkel.
Der Bildwinkel folgt einer simplen trigonometrischen Beziehung. Das Ergebnis wird von Radiant in Grad umgerechnet (× 180 / π).
Antworten auf typische Fragen.
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