Eine Kamera, die wirklich in die Hosentasche passt, APS-C-Sensor mitbringt und Dich zwingt, mit einer festen Brennweite zu denken — das ist das Versprechen der Ricoh GR-Serie. Die GR III ist der Street-Klassiker: unauffällig, Snap Focus, 28mm-Feeling. 2026 stehen daneben die GR IIIx, die HDF-Varianten und die neuere GR IV. Genau dort beginnt die ehrliche Frage hinter dem Suchvolumen „Ricoh GR III Test“.
Ich habe die GR-Logik im Street-, Reise- und Alltagseinsatz genutzt: immer dabei, keine Objektiventscheidung, JPEG-Look, der schnell sitzt — und die bekannten Schwächen, die Foren gerne verschweigen, bis der erste leere Akku und der erste Staubfleck kommen. Was Specs und Hype unterschlagen: Du kaufst keine „beste Pocket-Kamera“, Du kaufst eine Brennweiten-Philosophie. 28mm (GR III) und 40mm (GR IIIx) sind keine Geschwister mit kosmetischem Unterschied — sie ändern, wie Du dich im Raum bewegst.
Du bekommst hier keine Datenblatt-Abschrift und keinen Kult-Artikel, sondern eine klare Kaufentscheidung: Wann die GR IIIx 2026 besser passt, wann die klassische GR III die bessere Street-Wahl bleibt, was HDF wirklich bringt — und wann Du mit Fujifilm X100VI, Sony RX100 VII oder der GR IV ehrlicher fährst.









