Du googelst „Sony A6100“, weil Du eine günstige Systemkamera mit Sucher willst. Etwas Leichtes, mit Wechselobjektiven, das sich nach richtiger Kamera anfühlt — nicht nach Smartphone. Die A6100 war genau dieser Einstieg: APS-C, starker Autofokus, Display zum Hochklappen. Sie kam 2019 und sitzt bis heute in vielen Gebrauchtbörsen und Suchanfragen.
Die ehrliche Frage 2026 lautet aber: Meinst Du wirklich die A6100 — oder den Job „Systemkamera mit Sucher unter 800 Euro“? Denn direkt daneben steht die Sony A6400. Fast gleiche Generation, gleicher starker Autofokus — aber ein spürbar besserer Sucher. Und genau deshalb wird die Kaufberatung unangenehm ehrlich: Wenn beide ähnlich teuer sind, sparst Du mit der A6100 oft am falschen Ende.
Kurz gesagt: Die A6100 hat einen APS-C-Sensor (größer als im Smartphone), einen elektronischen Sucher und macht gute Alltagsfotos. Was sie nicht hat: Stabilisierung im Gehäuse und den feineren Sucher der A6400. Video ist okay für kurze Clips. Neu langfristig Hybrid? Dann eher die A6700. Content ohne Sucher? ZV-E10 II.
Hier erkläre ich die Entscheidung in Ruhe. Ausführlich zur Schwester: Sony A6400 Test. Zum modernen Hybrid: Sony A6700 Test. Zum Creator-Pfad: Sony ZV-E10 Test.









