Fotografen Homepage, Fotoblog & Fotografie Website erstellen

Willkommen zu meinem ultimativen Guide für Fotografen die sich eine Homepage, Website, oder einen Fotoblog erstellen möchten. Hier wirst du alles finden was du brauchst um kostengünstig selbst deine Fotografie Website zu erstellen.

Dabei gehe ich auf alles ein was Du brauchst und zeige Dir Schritt für Schritt wie Du alles selbst umsetzen kannst. Durch diesen Guide kannst Du alles entspannt in deinem ganz eigenen Tempo (auch auf mehrere Tage verteilt) umsetzen.

Ob Du einen Fotografie Blog, eine normale Website für dein Fotostudio oder ein einfaches Portfolio erstellen möchtest, hier bist Du genau richtig, denn seit 2010 bin ich mit SEO und Webdesign selbständig. Die Fotografie kam erst später dazu. Du kannst also von meinem Wissen enorm profitieren.

8 Schritte um eine Fotografie Website zu erstellen

Bei jedem der einzelnen Schritte werde ich dich begleiten, sodass Du nur alles nachmachen musst. Natürlich musst Du deine eigenen Daten, Texte, Bilder usw. einfügen, aber das bekommst Du schon hin.

1. Die richtige Plattform für deine Website

Es gibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten eine Website zu erstellen. Besonders in 2019 werden es nicht weniger, sondern immer mehr. Darunter befinden sich sehr viele gute und durch ihre Werbung bekannte Plattformen.

Dieser Guide richtig sich besonders an zukünftige WordPress User, da ich damit seit 2010 Erfahrung sammeln konnte und zwischenzeitlich viele andere Dienstleister ausprobiert habe.

Aufgrund der umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten sowie einer möglichen Perfektion in Sachen SEO und der Benutzerfreundlichkeit kann ich WordPress an alle Einsteiger und selbst an fortgeschrittenen Website-Inhaber empfehlen.

Selbstverständlich gibt es wie oben bereits angedeutet viele weitere, gute Plattformen für die Erstellung deiner Website. Falls Du felsenfest davon überzeugt bist einen der besonderen Services in Anspruch zu nehmen, weil dir Die Werbung so gut gefallen hat, dann halte ich dich nicht davon ab.

Kauf zumindest über meinen Affiliate Link, wenn Du nicht anders kannst. Hier ist eine Liste weiterer guter Plattformen für die Erstellung einer Fotografie Website:

Doch kommen wir nun zu WordPress zurück.

WordPress ist die größte Plattform für das Erstellen von Websites. 32% aller Websites im Internet laufen über WordPress. Das Beste ist jedoch, dass WordPress an sich kostenlos ist. Lediglich für das Hosting muss man etwas bezahlen. Das ist jedoch normal und überall so. Darauf gehe ich später ein.

Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt ist, dass Du mit WordPress (und meinem Guide) eine DSGVO-sichrere Website erstellen kannst. Allerdings ebenfalls nur, wenn Du über ein bezahltest Hosting verfügst. Denn WordPress gibt es auch kostenlos gehostet. Das ist jedoch umprofessionell, langsam und nicht unbedingt Datenschutzkonform. Später gehe ich auf dieses Thema genauer ein.

Deshalb empfehle ich dringend WordPress zu verwenden und einen vernünftigen Hoster zu wählen (muss nicht teuer sein, wie Du unten sehen wirst).

2. Ein passendes Design für deine Foto-Website finden

Egal was Du für Dienstleistung in der Fotobranche anbietest oder wie deine Website aussehen soll. Für jeden Bereich wirst Du ein passendes Design finden können. Im weiteren Verlauf dieses Artikels verwende ich anstatt des Wortes Design, das Wort „Theme“. Ich bereits einen Artikel über die besten WordPress Themes für Fotografen geschrieben, falls Du weitere Inspiration brauchst.

Dennoch gehe ich in diesem Artikel ebenfalls auf die wichtigsten Punkte ein, die es für dich zu beachten gibt. Anschließend gebe ich dir einen Link zu zwei Websites, wo ich meine Themes für mich und meine Kunden ebenfalls kaufe. Dort findest du ohne weiteres über eintausend unterschiedliche Themes für Fotografen. Du wirst fündig werden.

Worauf es für dich zu achten gibt:

  1. Das Design muss zu deinen Fotos / deinem Portfolio / deiner Nische passen. Achte deshalb auf Farben, Kontraste und die Art wie dein Portfolio dargestellt wird. Nicht jedes Theme ist für jeden Fotografen geeignet.
  2. Nicht jedes Theme verfügt über einen guten Blog. Falls Du bloggen willst, dann achte darauf, dass die Schriftart gut lesbar ist, der Textbereich in deinem Blog nicht zu breit und dass Du eine Sidebar hast, wo Du andere Rubriken verlinken kannst.
  3. Wähle ein aktuelles Theme. Manche Theme sehen einfach nur genial aus, doch sie könnten veraltet sein. Achte deswegen vor einem Kauf darauf, dass es zumindest 2019 aktualisiert wurde. Wenn es sogar 2019 erstellt (zum Kauf bereitgestellt wurde), dann hast Du einen guten Fang gemacht.
  4. Achte auf die Ladezeit. Auf der Shop-Website findest Du immer eine Live-Vorschau des Themes, sodass Du dich durch das Theme klicken und es testen kannst. Wenn es bei dir jedoch ungewöhnlich lange lädt, dann lass die Finger davon. Besonders, wenn Du einen günstiger Hoster wählst und Du viele Bilder zeigen möchtest, wird deine Website noch etwas langsamer. Wenn das Theme jedoch vor Anfang an lahm ist, dann Finger weg. Egal wie gut es aussieht.
  5. Achte auf Bewertungen und lies dir die Kommentare durch. Es gibt alt-bekannte und große Autoren, die solide Themes anbieten. Dass muss zwar nicht immer die erste Wahl sein, doch kannst Du davon ausgehen, dass dein Theme problemlos läuft. Du erkennst es an den Bewertungen. Neue Themes aus 2019 haben jedoch nicht so viele Bewertungen, also achte auf die Kommentare, ob es gravierende Bugs gibt und die Herstelle erst Hilfe leisten. Wenn nicht, dann gehe kein Risiko ein.

Das waren jetzt die wichtigsten Tipps zum Theme Kauf. Hier sind noch die beiden Websites wo ich meine Themes immer kaufe. Viel Spaß beim stöbern.

3. Namen und Domain finden

Das leidige Thema einen Namen zu finden. Als Fotograf durchlebt man unterschiedliche Stufen in der Selbstfindung. Es fängt mehr oder weniger unschuldig an mit Namen wie „Snapshot Fotos“, geht dann ins meist eklige über wie „Lichtmomente der Ewigkeit“ und endet, je besser (und reifer man wird) immer beim eigenen Namen. Nimm direkt deinen eigenen Namen.

Bei mir ist es martinkleinheinz.de und bei dir sollte es ebenfalls „deinnahme.de“ sein. Arbeitest Du international, dann wähle eine .com domain. In jedem Fall solltest du versuchen weitestgehend seriös zu wirken, egal wofür Du deine Website haben möchtest. Der Moment wird kommen an dem Du durch deine Fotos einen Ruf haben wirst und die Leute dir Geld anbieten.

Spätestens dann wird die Versuchung groß sein, zumindest ein Nebengewerbe zu gründen. Mach es also direkt richtig, anstatt irgendwann, wenn Du weniger Zeit haben wirst dich neu erfinden zu müssen.

Solltest Du einen Namen haben, der häufiger vorkommt, dann kann ich empfehlen folgende Zusätze zu verwenden:

  • www.fotografdeinname.de
  • www.deinnamestudios.de
  • www.deinnamefotografie.de

Ich bin sicher, dass Du etwas finden wirst. Denk dir schonmal etwas aus, denn im nächsten Schritt zeige ich dir, wo Du deine Domain finden kannst. Es gibt sie nämlich immer zusammen mit dem Hosting.

Bevor Ichs vergessen sind hier noch ein paar weitere, wichtige Tipps:

  1. Lasse Umlaute weg und schreibe lieber „ue“ statt „ü“.
  2. Der Domain Name solltest möglichst kurz und einprägsam sein.
  3. Bestenfalls ist dein Domain Name auch noch 1:1 bei allen social media Plattform frei (instagram.com/deinname). Das kannst Du bei Markenchk überprüfen.

4. Der richtige Hoster für deine Website

Wenn Du starten willst und kein Geld mit der Fotografie verdienst, dann wirst Du wohl nach dem günstigsten Hoster von allen suchen. Klar, kann ich verstehen. Bei allen drei folgenden Vorschlägen kannst Du deinen Domain Namen suchen und nachschauen ob er noch frei ist. Der Günstigste und auch Beste, den ich empfehlen kann ist jedenfalls Webgo*. Nimm das CMS Pro Paket und du bist bestens ausgerüstet. Die ersten sechs Monate bekommst Du sogar umsonst.

Wenn du jedoch zu one.com* (6€ Rabatt mit meinem Link) willst, dann kannst Du auch dorthin gehen. Dort habe ich ebenfalls 3-4 Domains. Verwende aber bitte meinen Link, damit ich ein wenig Provision bekomme.

Solltest Du eine richtig professionelle Website haben wollen und Du verdienst schon Geld mit der Fotografie, dann gehe auf jeden Fall zu Raidboxes*. Es ist zwar etwas teurer, aber Du hast eine enorme Ladezeit, täglich Backups und den besten Support, den ich kenne. Ich selbst habe dort ebenfalls meine wichtigsten Websites und alle meine Kunden sind auch dort.

Wovon ich allerdings dringend abraten muss ist Strato und 1&1. Einige meiner Webdesign und SEO Kunden sind / waren dort. Es ist einfach nur eine Katastrophe. Wenig Leistung, wenig Sicherheit, schlechter Support, langsame Ladezeiten, Ausfallzeiten und Benutzerunfreundlich. Halte dich an meine Empfehlungen oben um keinen Stress zu haben, wenn deine Website mal gehackt wurde, oder deine Website down ist, weil der Hoster nichts taugt.

5. WordPress installieren

Perfekt! Nun kann richtig durchgestartet werden. Was Du allerdings unbedingt machen musst bevor Du WordPress installierst ist dein SSL Zertifikat einrichten. Dann hast Du nämlich das grüne Schloss und deine Website ist schonmal ein wenig sicherer auf dem Weg bezüglich DSGVO.

Eine Anleitung dazu findest Du hier: 

  • Webgo
  • Raidboxes ist selbsterklärend und lässt dir keine andere Wahl als WordPress zu installieren.
  • One

Die anschließende WordPress Installation ist bei jedem meiner Empfehlung oben mega einfach. Du kannst nämlich im Backend / Dashboard deines Hostern einfach mit einem Klick WordPress installieren. Dafür brauchst Du nicht selbst eine MySQL Datenbank erstellen, keine Zahlen aufschreiben und eine E-Mail Adresse kannst Du ebenfalls entspannt einrichten (z.B. post@deinname.de)

Meine Empfehlung ist übrigens auch bei Email-Adresse professionell zu sein. info@, mail@, post@, name@ und office@ sind gute und professionelle Varianten für eine Email Adresse.

6. Theme installieren und Design anpassen

Solltest Du noch kein Design gefunden haben, dann schau nochmal in meinem Artikel die 15 besten WordPress Themes für Fotografen nach. Spätestens jetzt solltest Du fündig werden.

Sofern Du kein eigenes Logo hast, dann lass es sein. Niemand (außer dir selbst) interessiert sich für dein Logo. Wenn Du eins hast, dann gut. Ansonsten empfehle ich dir keine Zeit damit zu verschwenden. Man kann sich extrem darin verlieren und ist sowieso niemals zufrieden. Hab das alles selbst schon durch. Selbstgemacht, vom Grafiker designen lassen, wieder selbst gemacht. Mittlerweile bin ich einfach bei einer normalen Schriftart und meinem Namen. Logos sind überbewertet. Oder kennst Du einen erfolgreichen Fotografen und erinnerst dich an sein super cooles Logo? Nein, Du kennst die Fotos und vielleicht sogar seine Persönlichkeit. Das war es auch schon.

7. WordPress Plugins für Fotografen

Kommen wir nun zu den wichtigsten Plugins die Du unbedingt installieren solltest, um das Maximum aus deiner Website heraus zu holen.

Mit diesen Plugins solltest Du alles abgedeckt haben. Denk jedoch auch daran, dass Du meinen Artikel über DSGVO für Fotografen komplett liest, damit Du auf der sicheren Seite bist. Ich empfehle nämlich noch Borlabs Cookie* zu kaufen, damit Du besser abgesichert bist bezüglich deiner Cookies. Außerdem solltest Du bei eRecht24* zumindest für einen Monat Premium Mitglied werden um dein Impressum und deine Datenschutzerklärung individuell und rechtssicher zu erstellen.

8. WordPress konfigurieren

Da Du nun alle Plugins und dein Theme installiert hast, steht die Grundstruktur deiner Website. Jetzt geht es darum, dass Du sie mit deinem eigenen Content fütterst. Das bedeutet für dich ein passendes Portfolio für deine Website zusammenzustellen und zumindest die notwendigsten Texte zu schreiben.

Als sogenannten Linkstruktur (also welche Unterseiten Du erstellen solltest) empfehle ich, dass Du erstmal in den Einstellungen deine Permalinks umstellst. Nämlich vom Standard auf „Beitragsname“.

Wenn Du das soweit umgestellt hast, dann rate ich dir dazu folgende Unterseiten zu erstellen:

  • Home (Startseite)
  • Leistungen (Auflistung deiner Leistungen)
    • Leistung 1
    • Leistung 2
    • etc… (Beschreibe deine Leistung so gut Du kannst und füge gleichzeitig ein paar deiner Fotos hinzu. Verlinke von den jeweiligen Unterseiten auf das passende Portfolio)
  • Portfolio
    • Portfolio 1
    • Portfolio 2
    • etc… (Hier landen deine Fotos. Kein Text notwendig)
  • Kontakt (Bestenfalls deine Adresse, Rufnummer, Email-Adresse und ein Kontaktformular)
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Blog (Nur, falls Du einen haben möchtest)

Das sind die wichtigsten Seite die Du als Fotograf brauchst. Jede weitere Seite würde dir rein theoretisch bei Google helfen dich als Fotograf in deine passende Nische zu stecken. Also besser auf bestimmte Keywords zu ranken. Das ist jedoch ein anderer Schnack. Solltest Du Interesse an SEO haben, dann kannst Du mich gerne buchen. Das ist garantiert lohnenswert, dauert jedoch mindestens 12 Monate und kostet zwischen 250 und 1000 € monatlich bei mir, je nachdem wie große deine Stadt (Konkurrenz) ist. Nutze dafür mein Kontaktformular.

Ich rate zumindest dringend davon ab es selbst zu versuchen, da Gefahr läuft mehr unwiderruflich Kaputt zu machen, als richtig. Websites mit extrem toxischen Linkprofilen nehmen ich (und andere seriöse Agenturen) als Kunden nicht an, also überlege es dir besser vorher.

FAQ – Häufige Fragen

Was kostet mich meine Website / mein Blog monatlich?

Sofern Du dich an meine Anleitung hältst, kannst Du deine Website ab 5 € im Monat betreiben. Die Kosten können steigen, wenn Du eine schnellere Ladezeit, automatische Updates und Backups haben möchtest. Solltest Du bloggen wollen, dann kommst Du im späteren Verlauf nicht um gewisse Tools herum. Am Anfang benötigt man sie jedoch nicht.
Die einmaligen Investitionen zum Starten einer Website betragen um die 100 € maximal (Theme und Borlabs Cooke Plugin sowie eRecht24 Premium). Die Kosten amortisieren sich jedoch, sobald Du den ersten Kunden wegen deiner Website geworben hast und abmahnsicher bist.

Kann ich eine Website auch kostenlos erstellen?

Klar kannst Du das. Ich rate jedoch dringend davon ab. Die wichtigsten Gründe warum zeige ich dir jetzt auf.

  1. Niemand, außer vielleicht deiner großen Liebe und deiner Familie schenken dir einfach so etwas. Wenn jemand dir kostenlosen Webspace, ein Plattform und Designs zur Verfügung stellt, dann will er dafür etwas von dir haben. Nämlich deine Daten für Werbung, die im schlimmsten Fall weitergeleitet werden und eine Aufforderung Premium-Mitglied zu werden.
  2. Als kostenloses Mitglied bei einem Website-Anbieter hast Du nur sehr wenig Konfigurationsmöglichkeiten. Die Gefahr läuft, dass Du wegen nicht Einhaltung der Datenschutzbestimmungen eine Abmahnung im hohen dreistelligen Bereich erhältst. Außerdem wirst Du in den seltensten Fällen zufrieden sein mit deiner Website.
  3. Als Kostenloses Mitglied kannst Du den Support vergessen. Wer setzt sich dich für dich kostenlos ans Telefon oder schreibt dir eine Email um sich deine Sorgen und Probleme anzuhören?
  4. Nach einer Weile als kostenloser Benutzer mit all deinem Content umzuziehen (wenn Du eingesehen hast, dass es besser ist) ist extrem zeitaufwändig und lohnt sich nicht. Das vom Fachmann machen zu lassen, weil Du keine Ahnung hast, kostet unglaublich viel Geld.

Sollte ich dich jetzt immer noch nicht überzeugen können 5 € im Monat für deinen Erfolg als Fotografen auszugeben, dann nimm zumindest einen kostenlosen Blog von wordpress.com. So hast Du den Umzug später am einfachsten.

Warum brauche ich eine Website als Fotograf?

Ganz klar, um dich als Profi zu positionieren. Kein Fotograf der Geld verdient hat keine Website. Außer natürlich Du bist Instagram Influezner und hast die 200.000 Abonnenten. Eine Website ist jedenfalls dafür da, dass Du seriös wirkst und gleichzeitig dein festes Portfolio zeigen kannst. Außerdem erlaubt dir eine Website ein professionelle Email-Adresse einzurichten und deinen Kunden eine barrierefreie Möglichkeit zu bieten Kontakt mit dir aufzunehmen.

Bin ich mit meiner Website direkt online, oder kann ich ausprobieren was ich will, bevor es jemand sieht?

Ja, Du bist direkt online. Bis deine 1.000 Besucher täglich auf die Website kommen dauert es jedoch eine ganze Weile. Wenn Du niemanden davon erzählst und den Link nirgendwo teilst, dann findet dich auch niemand. Du kannst unbesorgt und anonym beginnen und experimentieren, bis Du zufrieden bist.

Exkurs – Wie bekomme ich die ersten Besucher?

Das will natürlich jeder wissen und eine sehr berechtigte Frage. Gerne gebe ich dir darauf Antwort was man alles machen kann um Besucher und somit potenzielle Kunden oder Social Media Follower zu generieren.

Grundsätzlich bewegen wir uns mit einer Website im Bereich des Online Marketing. Ein Buzzword, dass seit Jahren zunehmen in aller Munde ist. Durch das Internet gehen viele Fotostudios kaputt und Online ist eben viel unkomplizierter. Wie also Besucher bekommen?

Zu diesem Thema habe ich den krassesten Artikel geschrieben, den Du in Deutschland finden kannst. Wenn Du dort keine Antwort findest, dann lösche ich meinen Blog. Lies dir also meinen Artikel zum Thema Kundenakquise durch.

Schlusswort

Vielen Dank für das Lesen dieses Artikels! Sollte er dir gefallen haben, dann teile ihn bitte auf Social Media oder verlinke ihn von deinem eigenen Blog oder deiner Website. Ich würde mich wahnsinnig über Feedback freuen. Wenn Du Fragen hast, dann verwende die Kommentarfunktion unten und denk dran dich für meinen Newsletter anzumelden. Ich habe sicherlich den einen oder anderen Tipp für dich den Du als Fotograf gebrauchen kannst.

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